Musikfestival

Wieder einmal Festivalsaison, doch im Geldbeutel klafft eine riesige Lücke? Dann ist Olgas-Rock Festival in Oberhausen die Antwort auf die Leiden vieler Studierenden. Denn dieses ist komplett kostenlos und bietet neben Acts wie Eskimo Callboy, Intrepid, Waving the Guns und vielen weiteren Künstler*innen einiges auf die Ohren. Damit lange Wartezeiten vermieden werden können, werden Besucher*innen darum gebeten, nur das Nötigste mitzunehmen und frühzeitig anzureisen.

Redakteurin Kasia findet Rassismus ziemlich blöd und weil sie wie die meisten Studis nichts gegen gute Musik hat und noch weniger, wenn es sie ohne Eintritt gibt, wird sie am Wochenende auf das Rage against Racism gehen. Dort werden sich Bands wie Firewind (Headliner am Freitag) und Rage meets Refuge (Headliner Samstag) mit viel Gitarre und ordentlich Schlagzeug gegen Rechts stark machen und Nazis zeigen, dass wir sie hier im Pott nicht haben wollen.

 

Zum Abschluss des Festivalsommers zieht es die FreundInnen von Open-Air-Veranstaltungen nach Essen, wo mit „Essen Original“ wieder MusikerInnen aus aller Welt auftreten. Ein Highlight sind Pennywise, doch auch lokale Bands wie Honigdieb aus Dortmund sind dabei.

 

Zum mittlerweile sechsten Mal treffen sich im FZW 22 Bands zu einem gitarrenlastigen Festival. Headliner ist die Berliner Elektropunkband Egotronic. Das Hauptaugenmerk liegt diesmal vor allem bei jungen KünstlerInnen. Einen musikreichen und punkigen Abend mit vielleicht neuer Lieblingsband erwartet Sarah auf dem Youth Brigade Festival.

Seit neun Jahren schon wohnt Marek im Ruhrgebiet, seit zwölf fährt er auf Festivals.

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