Konzert

Abramowicz sind ehrlich, energetisch, unkompliziert, Hamburger Perlen. Die fünf Jungs brachten 2016 ihre EP „Call the Judges“ raus: Mit einer Mischung aus Rock der amerikanischen ArbeiterInnenklasse, Indierock und einer Prise Punk laden sie zu ihren Liveshows. Rock on!

 

So lautet das Motto von „Che Sudaka“, die aktuell mit ihrer Mischung aus Ska, Punk und Cumbia auf Tour sind. Die Band aus Barcelona steht für flotte Rhytmen, Sozialkritik und eine solidarische Lebenshaltung. Nächste Woche sind die einstmals illegalen Immigranten mit ihrem aktuellen Album „Hoy“ zu Gast im Bahnhof Langendreer.

Unter dem Sternenhimmel des Zeiss Planetariums führen die Studierenden der Klavierklasse von Prof. Till Engel und Kai Schumacher von der Folkwang Universität in die Anfänge der Neuen Musik der Fünfziger ein.

Eine der philosophischen Fragen, um die es auch in „Lost Heimweh“ geht: Wann ist eigentlich Schluss mit der Party? Der Film begleitet die Punk-Band Pascow bei ihrer Konzert-Tour durch autonome Clubs und liefert ein Porträt. Und nach der Filmvorstellung ist auch für :bsz-Bierdosen-Feuilletonist Benjamin längst nicht Schluss: Denn im Anschluss gibt die Zunft der sogenannten „Deutschen Punks“ – musikalisch nicht zu verwechseln mit dem „Deutschpunk“ – natürlich noch ein fettes Konzert. 
 

Das Herz der Wittener Alternativ-Gemeinschaft hat ein weiteres Zuhause gefunden: Das Roxi ist ein Wohnzimmer für Partys, Workshops und Konzerte („großartige“) in einer „familiären Atmosphäre“.

Unter dem fetzigen Titel „Von Oz bis Transsilvanien“ lädt das Sinfonische Blasorchester der Ruhr-Universität Bochum (SBR) zum traditionellen Willkommenheißen des neuen Jahres.

Ihr schreibt eigene Songs und habt Eure Klampfen/Keyboards/Didgeridoos, aber keine Bühne, wo Ihr Euch präsentieren könnt? Die Flottmann-Hallen wollen „Dich!“ für ihre Veranstaltungsreihe „Flottmann-Open“. Bis 19 Uhr könnt Ihr Euch anmelden, die Auftrittslänge hängt von der Anzahl der BewerberInnen ab! Zögert nicht und zeigt, was Ihr könnt!

Denkt Ihr auch jedes Jahr beim besinnlichen Liedersingen unterm Tannenbaum: Nicht schon wieder „Stille Nacht, heilige Nacht“?

Freiheit ist an diesem Abend klanglich ein Cello, denn um diese geht es unter anderem in Daniel Brandls neuem Album „Solo II“. Genregrenzen werden mutig überschritten, wenn der Abgänger des Arnheimer Konservatoriums Klassik und Jazz in Kontext setzt. Ein Abend mit atemberaubender Musik steht an. 

Wenn man die Augen schließt und der Mischung aus Blues und Flamenco zuhört, weiß man nicht so genau, ob Sänger Christopher Paul Stellings Stimme jung oder alt klingt. Auf der Bühne steht aber ein junger Mann, der mit seiner Gitarre von seinen Reisen durch die Welt erzählt.

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