Ausstellung

Zum Semesterausklang lädt das Musische Zentrum ein. Im Rahmen der „O-Arts“ zeigen Studierende aus den verschiedenen Optionalbereichskursen eine ganze Woche lang ihre Ergebnisse. Inhaltlich wird ein ausgewogener Mix aus Photographie, Tanz, Theater, bildender Kunst und Performance geboten.

BMX-Workshops, Poetry Slams und Vorträge runden den „Fahrradsommer der Industriekultur“ ab. Veranstaltet vom Regionalverband Ruhr (RVR) und der Bochumer Veranstaltungs-GmbH werden 50 AustellerInnen über die neuesten Trends im Fahrradtourismus informieren. Die Route der Industriekultur kann, zu Fuß oder mit dem Drahtesel, erkundet werden.

Nicht im Musischen Zentrum! Geträumt wird dort höchstens künstlerisch: Traum ist nämlich der Titel und das Thema der neuen Ausstellung der bildenden Künste und Fotografie im MZ.

Die Grenzen zwischen Architektur und Natur in Südamerika verschwimmen. Das in Südamerika gefundene Mineral Markasit läutet derweil in Bochum einen Wandel ein. Urbane Bezüge zwischen den beiden Regionen und der Moderne sind das Sujet in der Ausstellung „Transitional Regions“ der Künstlerin Nico Joana Weber.

1980er: Nils Oskamp wird in Dortmund-Dorstfeld Opfer rechter Gewalt: Die „Alten Kameraden“ sorgen bis heute noch für Schlagzeilen. 2017: In seinem autobiographischen Graphic Novel „Drei Steine“ erzählt Oskamp von seiner Jugend, in der er zum Opfer wurde. Neben den ausgestellten Originalseiten und Studien stellt der Comic-Artist sein Werk vor.

Studierende und Forschende aus Bochum und dem Rest der Welt,  werden dazu eingeladen, die Open Stage zu bespielen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Song-Darbietungen über den RUB Campus, Lip-Sync-Performances, PowerPoint-Karaoke und vieles mehr können auf der Bühne präsentiert werden.

Mit seinen Karikaturen über den Krieg in Syrien und die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union hat Hani Abbas den Preis als „Cartoonist for Peace“ von den Vereinten Nationen erhalten. Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum zeigt die preisgekrönten Cartoons.

Der Umbruch von Analog- zu Digitalkino stellt die größte Zäsur in der Filmgeschichte dar. Diesem wird in der Ausstellung „35mm KinoKultur“ ein Denkmal errichtet. Zahlreiche Photographien von Stephan Sagurna vom LWL-Medienzentrum für Westfalen dokumentieren diesen Umbruch. Die Ausstellung geht bis zum 31. Dezember 2017. 

Schon seit 2011 ist die unter dem Namen Krokographie bekannte Fotografin unterwegs. Werke aus den Jahren 2015 und 2016 werden nun unter dem Ausstellungstitel „Storys & Souls“ ausgestellt. Neben atmosphärischen Portraits wird auch die Natur in Szene gesetzt. Zur Ausstellungseröffnung wird Dr.

Von der fernen Düsseldorfer Elite-Akademie entsandt stellen Domenique Wiegand und Antonia Rodrian ihre Bilder zum Thema „Zwieback im Schnee“ aus – die sehenswerte Ausstellung läuft seit dem 23.September. Interessierte müssen sich also zur Finissage sputen! Die beiden Damen haben unter anderem in Dortmund ausgestellt.

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