Wattenscheid
Investition für den Sport

Wattenscheid. Stadt und Land nehmen 41 Millionen Euro in die Hand, um die kultige Sportstätte attraktiver zu machen. 

Happy Birthday 007

Jubiläum. Happy Birthday, James Bond und Good Bye, Sir Sean Connery – mit einem lachenden und ein weinenden Auge feiern wir den Geburstag von Mr. Martini, geschüttelt nicht gerührt, versteht sich. 

Schluss mit Tradition, her mit Industrie!

Fleisch. Personalmangel, fehlende Kaufkraft oder einfach nicht in der Lage sein mit einer immer größer werdenden Industrie in Konkurrenz zu stehen. Die Probleme der Fleischindustrie sind vielschichtig. Hier erfahrt Ihr das Problem mit der Schließung kleiner Metzgereien.

Erinnerung an jüdische Geschichte "vor Ort"
Viel Platz für weitere Erinnerungsorte: Informationen über die sieben schon bestehenden Stelen sind auch auf der Website der Evangelischen Stadtakademie zu finden. Bild: mafa

Lokale Erinnerungskultur. „Im jüdischen Bochum – Spurensuche auf dem Stelenweg“ ist ein am Donnerstag im LutherLab vorgestelltes Buch, das eine jahrzehntelange Erinnerungsarbeit „vor Ort“ darstellt.

Fußballsatire mal anders
Das Lohrheidestadion: Die Heimstätte des SG Wattenscheid 09 soll in Zukunft wieder ein Ort für ehrlichen Fußball sein. Bild: bena

Sport. Im Jahr des 110. Geburtstages der Sportgemeinschaft Wattenscheid 09 drohte die Katastrophe, denn der frühere Bundesligist benötigte rund 350.000 Euro, um die aktuelle Saison zu finanzieren – Die Rettung kam in letzter Minute.

Mit ökologischer Modernisierung nach Düsseldorf
Aus dem Hörsaal in den Landtag? Sebastian Pewny, 24, kandidiert für Grünen und nimmt am Wahlkampf der Landtagswahlen 2017 teil. Quelle: Mara Schmitz

Der 24-jährige RUB-Student der Geowissenschaften und Grünen-Politiker Sebastian Pewny kandidiert im Wahlkreis 109 in Bochum-Wattenscheid für die Landtagswahlen 2017 – mit dem Ziel einer ökologischen Modernisierung. 

Politiker und Punk Wölfi wettert gegen Poetry Slam
„Eine offene Kunstform“: Jan Bühlbecker moderiert den 00 Slam vor 50 Leuten. Foto: mar

Was für Kultur soll es künftig in Bochum, vor allem in Wattenscheid, geben? Wenn es nach Wolfgang „Wölfi“ Wendland, Sänger der Punk-Band Die Kassierer und Lokalpolitiker, geht, wohl anscheinend keinen Poetry Slam. Auf Facebook äußerte er sich abfällig gegen diese Kunstform. Das kann Slammer Jan Bühlbecker aus Wattenscheid nicht auf sich sitzen lassen.