StuPa
MusikerInnenquote im StuPa abgelehnt

Kommentar. Im Studierendenparlament (StuPa) wurde ein Antrag zur Quotierung von MusikerInnen beim Campusfest abgelehnt. Ein Teil der Diskutierenden wiederholte Prämissen, die längst veraltet sind.

Diskussion um StuPa-Antrag

Kommentar. In  Afrin wurden die Volksbefreiungskräfte YPG und YPJ vertrieben. Im StuPa sorgte eine Diskussion für einen Eklat.

Hitzige Debatte im StuPa
Totgesagte leben länger? "Die LISTE" bekundete ihr Beileid. Foto: hepa

RUB. Eines der Hauptthemen während der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) war der Antrag der Juso Hochschulgruppe zur Einführung einer quotierten ErstrednerInnenliste.

Freude und Kritik über die Wahl der neuen AStA-Vorsitzenden
Weißer Rauch: Die Studierendenschaft der Ruhr-Universität hat eine neue Vorsitzende. Die Wahl wird von Seiten der Opposition scharf kritisiert. Bildbearbeitung: sat

Böse Zungen würden behaupten, dass es Parallelen zwischen der AStA-Wahl und den Machinationen der mächtigen Borgia-Familie gebe, der keine Mühen zu groß waren, um die Macht der eigenen Sprösslinge im Vatikan zu sichern.

Krawall im StuPa
Empörung bei den Linken: Simon Lambertz persönlicher Dialogwunsch mit den Identitären sorgt für Aufregung.  Bild: sat

StuPa. Am 31. Januar fand die 4. Sitzung des 51. Studierendenparlaments (StuPa) der RUB statt. Neben einem Antrag der JuLis (Jungen Liberalen) gab es auch eine Diskussion zu einer Äußerung des AStA-Vorsitzenden Simon Lambertz gegenüber der WAZ.

Leserbrief

Leserinbrief. In ihrer letzten Ausgabe bezeichnet die Redaktion der :bsz ein Studium als „Scheiße” – für mich bedeutet Studium: Chance.

Linken-Politiker Gysi verrät der :bsz, dass ihm viele Studis zu unpolitisch sind
Signierstunde: Nachdem er etliche Widmungen geschrieben hatte, nahm sich Gysi Zeit für die :bsz. Bild: Jan Turek

INTERVIEW. In der vergangenen Woche war der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Fraktionsvorsitzende der Linken, Gregor Gysi, in Bochum. Bei einer Buchsignierstunde in der Büuchhandlung Janssen in der Brüderstraße sprachen wir mit ihm.

Wahlbeteiligung so niedrig wie die Temperaturen
Der Klimawandel schreitet voran: Die Auszählung der Stimmen der Wahl ging schnell, denn kaum eineR hat gewählt. Bild/Bearbeitung: juma/kac

Campus. Waffeln und Glühwein haben nicht viel gebracht: Weniger als 10 Prozent der Studierenden haben ihre Stimme bei der Wahl zum 51. StuPa abgegeben. In der Sitzverteilung hat sich dennoch etwas getan. 

Nicht nur die Temperaturen sind derzeit im Keller: Nur 8,35 Prozent der Studierendenschaft haben ihr politisches Partizipationsrecht wahrgenommen, um das 51. Studierendenparlament (StuPa) mitzugestalten. Das Ergebnis ist ernüchternd: Beinahe alle Listen haben mit Stimmverlusten zu kämpfen. Wie im Vorjahr wird die NAWI stärkste Liste (21,92 Prozent), gefolgt von der Linken Liste (16,37 Prozent) und der GRAS (16,29 Prozent). Während nun die Bleistifte für die Sondierungsgesprächegespitzt werden, stellen sich zwei Fragen: Wer hat Schuld am Desinteresse des Studis? Und: Wo kriegen wir jetzt Waffeln für lau her?
 
Lest den vollständigen Bericht hier!
 
Verluste für beinahe alle Listen

Hochschulpolitik. Die Studierendenschaft (also 8,35 Prozent davon) haben entschieden: Das Studierendenparlament (StuPa) erhält ein etwas anderes Gesicht. Ob die derzeitige Koalition auch im kommenden Jahr bestehen wird, werden Sondierungsgespräche zeigen.

Studierendenparlamentswahlen an der Universität Duisburg-Essen
Die Verteilung der Sitze im neuen StuPa – Wer den AStA stellen wird, bleibt abzuwarten. Bild: ken

Hochschulpolitik. Die Grüne Hochschulgruppe (GHG) zieht mit neun Sitzen als stärkste Kraft ins Studierendenparlament der Uni Duisburg-Essen (UDE) ein. Nur 7 Prozent gaben ihre Stimme ab.

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