Stress
Schüler:innenstimmen

Schule .Das letzte Schuljahr ist für einige Schüler:innen im vollen Gange und wir lassen sie sprechen: Über Zweifel, Lehrer:innen und Hoffnung. Was spielt sich in der Gedankenwelt des Jahrgangs ab, der durch das Virus geprägt wird. 

Scheitern ist ok.

Kommentar. Zum Studium gehört nicht nur das Pauken. Auch abseits der Uni gibt es viele Dinge zu lernen. 

BOOM – Studi-Gesundheitsvorsorge
Was geht in unseren Köpfen vor? BOOM erforscht langfristig. Illustration: kac

Unter dem Namen Bochum Optimism and Mental Health (BOOM) geht die Fakultät für Psychologie der RUB der Leitfrage „Glücklich durchs Studium?!“ nach und setzt dabei auf die Unterstützung der gesamten Studierendenschaft.

 
Bilder und Referate: Kunst-Studis zwischen Vorbereitungsstress und Existenzangst
Grummeln mit Recht: Aus Sorge um ihre Karriere möchten die Studis sich nicht ablichten lassen. Foto: kac

Die Kunstakademie unserer Landeshauptstadt präsentiert so früh wie noch nie zuvor den Rundgang, bei dem die Studierenden ihre Semesterarbeiten vorstellen. Obwohl die Vorlesungszeit bis Mitte Februar geht, findet die Ausstellung bereits vom 27. bis zum 31. Januar statt.

Wegweiser im Irrgarten: Die Zentrale Studienberatung hilft nicht nur bei fachlichen Problemen
Hilft geknickten Studierenden wieder auf die Beine: Ranja Kaiser von der zentralen Studienberatung. Foto: Laura La Rocca

Erinnert ihr euch noch an die Hausaufgabenkontrolle von dem oberspießigen Lehrer, der immer das Datum rechts und die Überschrift unterstrichen haben wollte? An unangekündigte Vokabeltests im verhassten Fach Französisch? All das sollte mit dem Unistart Geschichte werden; keine Kontrolle, kaum Anwesenheitspflicht und nur noch Fächer, die einem Spaß machen.

Wege aus dem angespannten Uni-Alltag
Erschöpfung unerwünscht! So kommt Ihr entspannt durchs Semester. - Foto: Laura La Rocca

JedeR Zweite in Deutschland fühlt sich zumindest „manchmal“ gestresst. Diesem Forschungsergebnis der Techniker Krankenkasse kann nur zu leicht Glauben geschenkt werden, wenn man morgens um viertel nach acht den Blick über die Unibrücke schweifen lässt. Gedrängel an den U-Bahn-Ausgängen, angespannte und müde Gesichter auf dem Weg zu den Hörsälen. Doch die Tatsache, dass das Uni-Leben eine strapazierende Angelegenheit ist, sollte kein Grund sein, das Handtuch zu schmeißen. Mit den richtigen Tipps und Tricks könnt Ihr morgens mit einem entspannten Lächeln aus der überfüllten U35 steigen.