Satire
Pressefreiheit vs. Polizeifreiheit

 

Kommentar. Was darf Satire und was darf sie nicht und warum werden rechte Parolen einfach so hingenommen und Kritik und Hetze aus Politiker:innenkreisengegen eine taz-Kolumnistin gestartet, die nun auch schuld sein soll, dass in Stuttgart randaliert wurde?

 

 

What a man, what a man, what a man, what a mighty good man…
Symbolbild: bena

Mansplaining: nicht nur ein Modewort, sondern auch Alltag vieler Frauen. Abgeleitet von „man“ + „explaining“ beschreibt es das Sozialverhalten einiger Männer, Frauen auf eine herablassende Art über Dinge aufzuklären - oftmals auch gern zu Thematiken, von denen die betroffenen Frauen sogar mehr Wissen haben.Manche Männer haben jetzt keine Ahnung, wovon wir reden? Kein Problem. Wir drehen den Spieß heute einmal um: Ganz im (wo-)mansplaining-Stil erklären wir Euch in unserem „Mansplaining for Dummies“-Guide, was das eigentlich ist und warum es ein Problem darstellt. Stay tuned!

Für South Park- und Musical-Fans
Catch the Spirit: Mütze, Programmheft und eine Visitenkarte, die mir ein echter Mormone beim rausgehen eigens in die Hand drückte. Bild: fufu

Kultur. Zehn Tage lang machte das Musical von den South Park-Schöpfern Halt im Musical Dome Köln. Als nächstes geht es nach Zürich.

Satire

Geister. Er kennt uns beim Namen. Doch wer ist der Mensch, der uns daran erinnert den Studienbeitrag zu zahlen?

Witz und Tod

Bang Bang! Das Blue Square lädt zum Krimiabend ein. Dass das ganze Spaß machen kann, verrieten uns die Autoren dabei persönlich.

Ein bisschen Spaß muss sein

Glosse

Es ranken sich Legenden und Mythen hinter dem Mann, der uns täglich im Namen der Uni Mails schreibt. Alles, was uns bleibt, ist die Vermutung.

POL1Z1STENS0HN kuratiert in Düsseldorf
Ausweis raus und Handys weg! Bevor es in die Ausstellung geht, geht es durch die Passkontrolle. Das gilt auch für die Presse. Bild: NRW-Forum, B. Babic

Ausstellung. Der blasse dünne Junge hat sich eine neue mediale Spielwiese erschlossen: Mit der Ausstellung „DEUSCTHLAND“ beantworten Satiriker und Poet Jan Böhmermann und die btf (Bildundtonfabrik) die Frage, in was für einer Gesellschaft wir derzeit leben.

Satire: de Maiziéres Grundsätze für die deutsche Leidkultur
Mit aufgestelltem Pfauenkamm: Hier wird die deutsche Leidkultur gefeiert. Gibt ja auch einiges zu feiern.

Satire.  Bundesstimmungsminister Thomas „Die Lokomotive“ de Maizière empfing jüngst die 10 Grundsätze der deutschen Leidkultur auf dem Berg Sinoi (Erzgebirge). Die :bsz leakt Inhalte des Wild am Sonntag-SUPERDUPER-exklusiv-Gastbeitrags.

Einblick in die großbürgerliche Parallelgesellschaft: Erfahrungsbericht eines Betroffenen
Im Regen stehen kein Problem: Für wen es Scheine regnet, der/die hat wie Justus-Aurelius ausgesorgt. Foto: Gemeinfrei

Der Habitus der GroßbürgerInnen ist bekannt: Sie wohnen in schmucken Villen, fahren Porsche, Jaguar oder Humvee und kleiden sich wie englische Landadelige. Doch wie sie die Welt um sich herum wahrnehmen, blieb rätselhaft – bis jetzt. Die :bsz konnte einen von ihnen ermuntern, diesen exklusiven Erfahrungsbericht zu schreiben.

Kommentar: In Zeiten von AfD, Trump und Co: Was bringt Satire noch?

Für die kommende StuPa-Wahl haben sich zehn Listen zur Wahl gestellt. Darunter mal wieder eine Satire-Partei: Die Trumpycats. In nunmehr 50 Jahren gab es genügend Listen, vom Schwarzen Ritter bis zur Liste B.I.E.R, die das bestehende „Establishment“ mit Ironie und Sarkasmus bekämpfen wollten. Auf der größeren politischen Bühne gibt’s ja auch den großen Bruder in Form von Die Partei. Doch ist in Zeiten von Rechtsruck, Terrorismus und Kriegstreiberei eine solche Herangehensweise noch sinnvoll, wenn nicht sogar unangebracht?

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