Rap
Back for more?

Rezension. Das Hip-Hop Projekt um den 41-jährigen britischen Rapper und Produzenten Mike Skinner meldet sich mit dem ersten Album seit über neun Jahren zurück!

Wake up President West?

Kommentar. Mit unseren Problemkindern wird es nie langweilig! Wir haben sie ja lieb, aber manchmal machen sie nur Radautz. Oder etwa nicht?

This is America(s history)!

Digitales Musical. Yoo MTV rapps(t) nicht mehr genug. Wo gibt es denn diese, diese? Ich will Bars, ich will Rhythm, ich will … amerikanische Geschichte? Komische Kombi, bro, aber es gibt da was für dich! 

Musiker:innen und ihre Rechte

Musikrechte. Am 1. Februar machte ein Tweet von dem Deutschrapper Sierra Kidd die Runde, in dem er schrieb, dass er seine Musik frei nutzbar machen würde. Was das für die Musikindustrie allgemein bedeutet, erfahrt Ihr jetzt.  

European Culture
Bars, Bars, Bars – Rappt es aus der EU Bild:kiki

Hip-Hop. Von DDR-Hip-Hop bis zu heutigem Grime oder doch FrankoRap: Europas Hip-Hop Kultur war und ist vielfältig. Unterschiedlichste Kulturen versammeln sich unter dem Deckmantel Rap.

Music after death
Circles: Mac Millers abschluss in die Ewigkeit. Bild:kiki

Rezension. Mac Millers Familie veröffentlichte wie angekündigt am 17. Januar das letzte Album des Künstlers. Für Fans eine emotionale Achterbahn.

Blau weißer Partybus.
ACAB: All Colors Are Beautiful Bild:kiki

Kommentar. Beste Freunde sind Polizist*innen und Raper*innen die meiste Zeit nicht. Eine Kluft die sowohl verständlich wie auch Show ist.

Nazi light
Hier könnte ein Nazi-Bild sein: Aber hier stehen auch nur Flaschen! Bild: bena

Kommentar. Nazimusik – Der geheime Scheiß, der in den 00er Jahren an Schulen verteilt wurde, ist nun popkulturell im Mainstream gelandet und bei Spotify und Co.

Musik aus Karl-Marx-Stadt
Kummer bei einem Spontankonzert in Köln – Sein neues Album wirkt grau, kritisch und traurig und ist dennoch ein Mutmacher. Bild: bena

Review. Vermeintliche Poesie bei Rapper*innen – auf dem Debütalbum vom Kummer wird das real.

Neue Haare, neue Zähne, doch genauso dreckig
Scratch that: Old School flair in der neuen Zeit. Symbolbild

Rezension. Danny Brown beglückt uns nach drei Jahren Pause mit einem neuen Album. „uknowhatimsayin¿“ ist da. Vielen Dank dafür!

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