premiere
Nach der Arbeit einfach mal abschalten?
etween a rock and a hard place: Ein Versuch, die Welt zwischen Arbeiten und nichts tun auf die Bühne zu bringen.

Vergangenen Samstag kam es zur Premiere von Tobias Staabs Theaterstück „After Work“ in den Kammerspielen. Was sagt uns das Stück über die Welt des arbeitenden Menschen?

Für Augen und Seele
Die Gruppe „nonegatif“: Seit 2013 arbeiten sie mit Danny Friedrich zusammen. Bild: nonegatif

Interview. Am 5. und 6. Dezember wird das Theaterstück „Risse“ erstmalig im Kulturzentrum Bahnhof Langendreer aufgeführt. Wir haben uns mit „Risse“-Regisseur Danny Friedrich unterhalten.

Bunt und laut, gegen böses Sauerkraut
Auch Hamlet nimmt im Publikum Platz – Wunderbar gespielt von Sandra Hüller. Bild: Pressefoto Schauspielhaus Julian Röder

Theater. Vergangenen Samstag auf Bochumer Bühnen: Hamlet verliert den Verstand, sein Onkel die Nerven und die Mutter befleckt die Familienehre. Geht das noch gut aus?

War Photography im Theaterformat
„Leide und Lerne“ – Aber was lernen wir? Bild: © Fred Debrock

Premiere. Milo Rau und Ensemble widmen sich Aischylos und der Orestie. Das antike Werk erstrahlt in dreisprachiger Fassung und regt nach wie vor zu neuen Fragen an. Eine Mischung aus Nachkriegsdokumentation und Hochspannungstheater.

Dorisdean zeigt mit „Es tut uns leid, Margarete“ einen performativen Fernsehabend
Fernsehshows: Man erfährt etwas über sich selbst und die Nation. Foto: Gregg Wilson

Performance. Am 19. Januar ist die Premiere des performativen Fernsehabends „Es tut uns leid, Margarete“ des Kollekitvs dorisdean.

Gorkis Klassiker „Nachtasyl“ im Musischen Zentrum (MZ)
Abgehängt und gelangweilt: Maxim Gorkis Randexistenzen aus „Nachtasyl“ sind am Wochenende auf der Bühne des Musischen Zentrums zu sehen. Foto: Laron Janus

Theater: Maxim Gorkis Klassiker „Nachtasyl“ wird am 20. und 21. Januar auf der Bühne des Musischen Zentrums (MZ) gezeigt. Regisseur Laron Janus entschied sich für eine werkgetreue Aufführung – schon aufgrund der 17 Rollen eine Herausforderung.

„Das Prinzip Jago“ feierte am 1. Oktober Premiere im Essener Grillo-Theater
Anleitung für den Populismus: Jago alias Nick Walter weiß, wie man die Bevölkerung mit rassistischen und anderen Parolen verblödet. Foto: Birgit Hupfeld

Der aufhaltsame Aufstieg der AfD: Volker Lösch inszeniert in „Das Prinzip Jago“ die namensgebende Figur des Othello-Gegenspielers als Demagogen, der in der Flüchtlingsdebatte auf rechtspopulistische Manipulation setzt.  

„Odyssee“ feiert Premiere an der Rottstr5
„Odyssee“ feiert Premiere an der Rottstr5

Die „Odyssee“ als absurde Parodie auf die Gegenwart: An der Rottstr5 überzeugen Folkwang-Regie-Student Daniel Kunze und young’n’rotten mit einer Slapstick-Fassung des antiken Stoffes.