Leserbrief
Leser*innenbrief

Leser*Innenbrief. Mitglieder des StuPa sollten die Interessen der Studierenden vertreten. Viele von ihnen vergessen das regelmäßig …

Leserbrief - Ein RUB-Studi nimmt Bezug auf einen unserer Artikel

Leserbrief. Leser Fabian Schefczik äußert sich zur Glosse „SozialarbeiterInnen für JuLis“.

Leserbrief bezüglich der AStA-Wahl vom 7. März

Leserbrief. Umstritten war die jüngste AStA-Zusammensetzung. Wer hat wen hintergangen? Scheiß drauf. Eine Reaktion auf :bsz 1159.

Die :bsz in 50 Jahren Geschichte
Sexy Johanna O.: Früher war die :bsz Nackedeis gewohnt. Heute distanzieren wir uns eher davon. Foto: :bsz Archiv

Feedback: Egal, ob ideologische Aussagen oder die Hüllen fielen – zu ihren LeserInnen hatte die :bsz schon immer ein ambivalentes Verhältnis.

Zu Artikeln aus :bsz 1101 und 1102 zu Preispolitik im KulturCafé und NRW Slam
Kulturelle Vielfalt: Sind größere Slams an der RUB finanzierbar? (Im Bild: Tristan Kunkel beim Poetry Slam im KulturCafé). Foto: mar

In den letzten zwei Ausgaben haben wir mehrfach über die Preispolitik des AStA der RUB berichtet. Anlass war, dass eine Vorrunde des NRW-Slams teurer als üblich im KuCaf war. NRW-Slam-Mitorganisator Sebastian 23 zeigt seine Sicht der Dinge und sieht die Schuldigen woanders.

Leserbrief zu: „Mehr UNO, weniger Alleingänge“ (:bsz 1090)

In seinem Kommentar zum 70. Geburtstag der UNO hat unser Redakteur Tim Schwermer seine Positionen dargestellt und den Vortrag von Andreas Zumach zum Anlass genommen, in der :bsz über mögliche Reformen der Institutionen Stellung zu beziehen. Leider erweckte der Artikel den Eindruck, die Argumente des Vortragenden wiederzugeben.

Leserbrief: FDP-Antwort zum Kommentar von Benjamin Trilling (:1066)
 
Benjamin Trilling meint, die Freien Demokraten würden versuchen, sich als Partei des Großkapitals mit nationalistischem Zungenschlag neu aufzustellen. Hier irrt er gewaltig!