JuLis
Neuer (alter) AStA gewählt
Zwei Meter Abstand und im Freien: Aufgrund der Corona-Pandemie durfte die Sitzung nur unter strengen Auflagen stattfinden. Bild:stem

Hochschulpolitik. Kurz vor Schließung der Ruhr-Universität fand noch eine vorerst letzte Sitzung des Studierendenparlaments statt. Dabei wurden ein neuer AStA gewählt sowie der Haushalt für das kommende Jahr beschlossen. Der AStA-Betrieb ist damit vorerst gesichert. Doch war die Sitzung in Anbetracht der Corona-Krise notwendig?

StuPa-Wahlen

Politik. Zu den StuPa-Wahlen stellen sich dieses Jahr zwölf Listen auf. Wir haben diese über ihre Positionen und Ziele für das 52. Studierendenparlament (StuPa) und den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) befragt.

Leserbrief - Ein RUB-Studi nimmt Bezug auf einen unserer Artikel

Leserbrief. Leser Fabian Schefczik äußert sich zur Glosse „SozialarbeiterInnen für JuLis“.

Kriminell? Wenn FDP-Zöglinge zur Hausbesetzung aufrufen

Glosse. Kein Sinn für das Miteinander: Die Jungliberalen reagierten mit einem peinlichen Post auf die Hausbesetzungen in Berlin.

Der AStA ist da, der Koalitionsvertrag kommt noch ...
Geheimnisvoll und mysteriös sind die Vorgänge: Hinter den Mauern des Studierendenhauses tritt eine neue AStA-Koalition an. Bearbeitet: kac

Kommentar. Garantiert: Der neue AStA wird keine festen Versprechen brechen. Denn er startet ohne Koalitionsvertrag in die Wahlperiode: geklärte Posten, offene Inhalte. Wie soll die Studierendenschaft wissen, was von diesem Bündnis zu erwarten ist?

Leserbrief

LeserBrief. Florian bezieht sich auf den Artikel „Zivilklausel in NRW steht vor der Abschaffung“ von Justin Mantoan.

AStA-Arbeit und Opposition in der Kritik
Klein und oho sind sie beide: Die verhältnismäßig kleinen Listen ReWi und JuLi lassen es bei Weizen und Krefelder ordentlich aufblitzen. Bild: sat

HoPo. Wer meckert, soll auch wählen gehen. Um fundiert zu meckern, reden wir bis zur Wahl des 51. Studierendenparlaments mit den Listen über Campusthemen. Diese Woche mit uns am Tresen: David (REWI) und Charline (JuLis).

Schwarz-Gelben Plänen eine Abfuhr erteilt
Geht es nach dem StuPa, bleiben die Geldbörsen gefüllt. Foto: Public Domain

GEBÜHREN. Das Studierendenparlament (StuPa) spricht sich gegen Studiengebühren aus. Nur JuLis und RCDS enthalten sich.

Bildung wieder wettbewerbsfähig machen!
Romantische Industrie-Kulisse: Als alle dachten, hässlicher als Brutalismus ginge nicht. Collage: box

Glosse. Empörung bei den Jungliberalen: Ein fehlerhafter Haushaltsplan?! „Wenn das in meinem Unternehmen passiere, würden Köpfe rollen“.

Studi-VertreterInnen beteiligen sich an Gegenprotesten zum „Tag der deutschen Zukunft“

Solidarität und Unterstützung mit den GegenaktivistInnen des größten deutschlandweiten Naziaufmarsches am 4. Juni in Dortmund: Das entschied das Studierendenparlament (StuPa) mehrheitlich in der letzten Sitzung.

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