Hochschulpolitik
Warum haben Studierende nicht gewählt?
Soweit das Auge reicht: Nichtwählende, die sich auf den regnerischen Campus begeben. Bild: lor

Hochschulpolitik. Wer sind die 41.832 Studierenden, die vor Kurzem nicht im Rahmen der Studierendenparlamentswahl gewählt haben? Wir haben uns auf die Suche gemacht und mit Studis darüber geredet, warum sie sich den Urnengang gespart haben.  

Verluste für beinahe alle Listen

Hochschulpolitik. Die Studierendenschaft (also 8,35 Prozent davon) haben entschieden: Das Studierendenparlament (StuPa) erhält ein etwas anderes Gesicht. Ob die derzeitige Koalition auch im kommenden Jahr bestehen wird, werden Sondierungsgespräche zeigen.

Opposition wirft AStA regelmäßig Intransparenz vor
So einfach lässt sich Hochschulpolitik nicht abwickeln: Auch in diesem Wahlkampf wird wieder über fehlende Transparenz gestritten. Bild: sat

Hochschulpolitik. Durch die Flure zieht Waffel- und Glühweinduft. Die StuPa-wahlen haben begonnen. Der garantierte Gewinn am Ende der Wahl? Mehr Transparenz.

So wirklich unterscheiden sich die Listen nicht, oder? Gut, ein oder zwei Listen reißen bei den übrigen Gemeinsamkeiten in puncto Zivilklausel oder Studiengebühren aus. Doch die einzige große Frage ist doch: Wer hat Schuld am oftmals angeprangerten „Haushaltsloch“? Die Schuldige ist schnell gefunden: die Transparenz – beziehungsweise ihr Fehlen. Die einen fordern Transparenz, die anderen bieten sie. Aber wie erzeugt man Transparenz? 

Naja, es kommt da eher auf den Blickwinkel an. Weshalb wir uns in einer Glosse dem im Wahlkampf mehr als inflationär gebrauchten Wort widmen.  

NAWI und RCDS – mögliche Koalitionspartner?
Let’s get ready to rumble: Die Finale Runde zwischen RCDS (Bianca) und NAWI (Felix). Bild: sat

HoPo. Bianca (RCDS) und Felix (NAWI) hatten die Ehre, die Bier-Reihe mit uns zu schließen. Beide Listen gelten als konservativ, doch sehen sie das auch so? Der letzte und vierte Teil handelt von ungeahnten Gemeinsamkeiten, Werten und Finanzpolitik. 

Wie macht man dieses HoPo?
Full House: Nachdem sich der AStA am Versuch, neue Studierende für Hochschulpolitik (HoPo) zu begeistern, die Finger verbrannte, steigen nun die Oppositionslisten wie der Phönix aus der Asche. Bild: Cylia Unger

Hochschulpolitik. Neue Veranstalter – neues Glück. GRAS, LiLi und die DGB Hochschulgruppe der RUB stellten am 8. November die grundlegende Frage: How2Hochschulpolitik?

Satirische Antwort auf Hochschulpolitik
Geradewegs an die Macht? Dieser Weg kann aber nur im Parteioutfit beschritten werden. Bild: Die LISTE

HoPo. Satire liegt in der Luft, wenn es nach „Die LISTE“ geht, die mit eindeutigen Zielen in die Wahl zum Studierendenparlament (StuPa) geht.

Neue Reihe: Hochschulpolitik rekapituliert

HoPo. Die besten Diskussionen entstehen abends in der Kneipe, so lehrt es uns die Erfahrung. Aus diesem Grund nehmen wir jede Woche zwei Listen mit, um mal über Hochschulpolitik zu sprechen: Den Anfang machten Sven (GEWI) und Franziska (GRAS).

 
Werde aktiv: „HoPo brennt“ macht’s möglich
AStA-Kampagne lockt Studis ins AZ: „HoPo brennt für Euch“ will Hochschulpolitik wieder attraktiv und lohnenswert machen. Bild: ken

Hochschulpolitik. Knapp sechs Wochen sind es bis zum Wahlkampf an der RUB. Die Listen ringen um Nachwuchs, es gibt Kennenlernabende. Auch der AStA will aufklären: Am 17. Oktober hatte die Kampagne „HoPo brennt für Euch“ ihre Auftaktveranstaltung.

Wo bleibt die Transparenz?
Abenteuerliche Archäologie im Studierendenhaus: Wird das Rätsel um den Haushalt gelöst? Collage: kac

Kommentar.  Intransparente Manöver, missverständliche Kommunikation und eine noch immer nicht ganz aufgeschlüsselte Haushaltspanne: Leiten NAWI und Co. das Ende ihrer AStA-Ära ein? Die AStA-Koalition muss nun offensiv Rechenschaft ablegen.

Nur elf Prozent der Studis haben sich im letzten Jahr an den Wahlen beteiligt
Nach dem Modell der Uni Köln: Muss für eine hohe Wahlbeteiligung wirklich ein Auto her? Bearbeitet: sat

Von Gewinnspielen bis Online-Wahlen ist man an den Unis aktiv, wenn es darum geht, die Studierenden an die Wahlurnen zu locken: Denn die dramatisch geringe Beteiligung der Studis ist nicht nur an der Ruhr-Uni ein Problem.

 

 

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