Games
Gamescom 2019
Spiele-Highlights wie Borderlands 3: Dafür kann man schon mal anstehen. Bild: fufu

Videospiele. In der vergangenen Woche, vom 20. bis 24. August, stieg in Köln wieder die gamescom. Neben neuen Spielen gab es auch einen Besucher*innenrekord.

Hypekultur
Bild: fufu

Kommentar. Auf der gamescom kann man vieles sehen – man muss es nur wollen.

Google stellt Stadia vor
High-End-Gaming: Stadia verspricht bei genügend Internetgeschwindigkeit flüssiges Game Streaming auf allen Endgeräten. Symbolbild.

Technik. Der Internetriese stellte auf der Game Developers Conference (GDC) in San Francisco seinen Game-Streamingdienst Stadia vor.

Kulturentwicklung

Videospiele. Künftig können Entwickler*innen MiVideospiele. Künftig können Entwickler*innen Mittel zur Entwicklung von Videospielen, Prototypen und Konzeptentwicklungen erhalten.ttel zur Entwicklung von Videospielen, Prototypen und Konzeptentwicklungen erhalten.

Historischer Meilenstein für Games-Förderung
Die Bundesregierung genehmigt eine neue Spieleförderung: Jetzt muss sie im Bundestag genehmigt werden.

Kommentar. Die Bundesregierung hat ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt und eine breite Spieleförderung im Haushalt 2019 für einen Gaming-Fonds genehmigt. Wieso das längst überflüssig ist.

Am SAE-institute lernen wie man ein Spiel programmiert, Musik aufnimmt oder Animationen entwirft
Irgendwas mit Medien: Am SAE-Institute konnten Interessierte von Profis lernen. Foto: asch

Workshops. Am 13. August konnten Interessierte am SAE-Institute in Bochum einen kurzen Einblick in das Handwerk von MedienmacherInnen erhalten. 

VR-Brillen sind auf der Gamescom 2015 das große Ding
Viel Bewegung war nicht möglich: 345.000 BesucherInnen drängten sich mehr denn je durch die Messehallen der Gamescom 2015 in Köln. Bewegung gibt es allerdings in der Game- und Unterhaltungsindustrie. Unser Gastautoren-Team vom FSR Angewandte Informatik wagte sich ins Getümmel und startete unter anderem von Köln aus in den Weltraum: In ihrem Bericht auf der Global:ismus-Seite erzählen sie Euch, was die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift taugt und was es auf der weltgrößten Messe für digitale Spiele sonst noch zu sehen gab.
 
Videospiele: Massenkompatible Plattitüden gegen den ernsten Untergrund?
Electronic Arts‘„Titanfall“: Bei AAA-Titeln ist auch das Werbebudget gigantisch, wie dieser Riesenmech auf der gamescom beweist. Foto: wikimedia commons / holek

Am vergangenen Sonntag ist die größte Messe digitaler Spiele, die gamescom in Köln, zu Ende gegangen. Mehr als 340.000 BesucherInnen bestaunten Konsolen der nächsten Generation (über die sich die Presse recht enttäuscht zeigt) und große Hits für die derzeitigen Spielekonsolen und den PC – und konnten beobachten, wie das Medium Computerspiel nur sehr langsam erwachsen wird.