Boskop
Die RUB bietet Vieles, für das es sich lohnt, die Uni zu schwänzen...
Kulturcafé und Studierendenhaus: Treffpunkt und Veranstaltungsort. Foto: Jacq

An der Universität ist man zum Lernen. Klar, hier wird der Grundstein für das berufliche Weiterkommen gelegt; hier gilt es, fleißig Creditpoints zu sammeln, Softskills zu erwerben, einen Abschluss zu bekommen. Doch bei der ganzen Lernerei darf eines nicht in Vergessenheit geraten: Die Jahre, die einE StudentIn an der Uni verbringt, sind auch ganz besondere im Leben eines jungen Menschen. Später, im Berufsleben, ist man meist um ein Vielfaches mehr eingespannt, hat mehr Verpflichtungen und wesentlich weniger Zeit, sich persönlich zu entfalten und Leidenschaften nachzugehen. Deshalb sollte die Zeit an der Uni auch für die schönen Dinge des Lebens nicht zu kurz kommen. Hier stellen wir Euch daher einige der schier unzähligen Möglichkeiten vor, die die Ruhr-Universität bietet, sich die Zeit zu vertreiben, Ablenkung und Zerstreuung vom Lernen zu erfahren und seinen Interessen nachzugehen.

Die umstrittensten Angebote an der RUB
Stolze Pose: Trotz Widerstands und geringer Unterstützung steht der RUB Motorsport e.V. zu seinem Boliden. Foto: RUB Motorsport e.V

Die Studierenden der RUB sollen in jeder Disziplin fit gemacht werden: Forschen und Lernen soll natürlich auch in der Freizeit gefördert werden. Auf Hochschulsport, Schauspielübungen, Orchester, Fotografiekurse und vieles mehr können sich die StudentInnen jedes Semester aufs Neue freuen. Die meisten Angebote sind sinnvoll, plausibel und achtenswert. Es gibt aber auch Angebote, die völlig aus dem konservativen Rahmen fallen; die selbst den neumodischsten Studenten ins Staunen bringen können und manche Studentin vom Hörsaalsitz fallen lassen. Wir stellen die drei umstrittensten Aushängeschilder der RUB vor.

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