Boskop
Internationales Miteinander prägte polnische Woche
Improvisieren in drei Sprachen: interkulturelles Spiel im KuCaf.          Foto: kac

Improvisationstheater mit einem Ensemble, das sich nicht eine Muttersprache teilt, funktioniert. Das bewies am Freitag, den 12. Februar, das deutsch-polnische Impro-Theater-Projekt von Boskop im KulturCafé.

Die Schnittstelle zwischen Studierendenschaft und Akafö
Vermitteln für Euch beim Mensabetreiber: Susanne Schütz und Simon Gutleben. Foto: mar

Das Akafö ist so etwas wie die Mutti für Studierende: Das Studierendenwerk versorgt uns mit Essen (Mensen und Cafeten), gibt uns ein Dach überm Kopf (Wohnheime), passt auf unsere Kinder auf (Kitas), kümmert sich um unser Geld (Bafög) und bespaßt uns (Kulturbüro boskop). Dabei ist diese Mutti teilweise selbst noch am Studieren: Susanne Schütz und Simon Gutleben vertreten die Studierenden im Verwaltungsrat des Akafö.

Balfolk-Boom erreicht die Ruhr-Uni: Kulturbüro Boskop lädt zum 3. Tanz+Folk!-Event ein
Mit Tin Whistle, irischer Trommel Bodrhán, Gitarre und Fiedel:  Die Balfolk-Hausband As Seirbhís. Foto: Peter van Dyk

Schon zum dritten Mal bietet das Akafö-Kulturbüro Boskop am Freitag und Samstag ein Balfolk-Wochenende im Hardenbergsaal an. Bereits die letzten Veranstaltungen waren sehr erfolgreich und die Anmeldezahlen steigen. Die :bsz sprach mit drei Musikern des Tanz+Folk!-Events, bei dem diesmal neben zwei Hausbands das inzwischen auch international bekannte schwedische Trio Beata Bermuda zu Gast sein wird. Wie beim ersten von Boskop organisierten Balfolk-Event vor einem Jahr wird die Dudelsack-Formation Scots’n Breizh („Schotten in der Bretagne“) den Konzert- und Tanzabend am Samstag, den 24. Januar, ab 20 Uhr klangvoll eröffnen.

Wege aus dem angespannten Uni-Alltag
Erschöpfung unerwünscht! So kommt Ihr entspannt durchs Semester. - Foto: Laura La Rocca

JedeR Zweite in Deutschland fühlt sich zumindest „manchmal“ gestresst. Diesem Forschungsergebnis der Techniker Krankenkasse kann nur zu leicht Glauben geschenkt werden, wenn man morgens um viertel nach acht den Blick über die Unibrücke schweifen lässt. Gedrängel an den U-Bahn-Ausgängen, angespannte und müde Gesichter auf dem Weg zu den Hörsälen. Doch die Tatsache, dass das Uni-Leben eine strapazierende Angelegenheit ist, sollte kein Grund sein, das Handtuch zu schmeißen. Mit den richtigen Tipps und Tricks könnt Ihr morgens mit einem entspannten Lächeln aus der überfüllten U35 steigen.

Engagiert für die Studierenden im Einsatz
Nicht nur träumen, :bsz-Wombat! Es gibt viele Möglichkeiten zur Entfaltung! Foto:wikimedia commons, AlterVista CC BY-SA-3.0

Ab Ausgabe 1015 stellen wir Euch jede Woche ein Gremium an der Uni vor: Was genau habe ich von einem AStA? Was passiert, wenn ich beim Fachschaftsrat anklopfe? Wer steckt hinter der FSVK? Und wo kann ich überhaupt mitmachen und meine Studienzeit sinnvoll nutzen? Hier vorab ein Überblick!

Ihr habt die Qual der Wahl und zu wenig Zeit – Bochum hat Euch viel zu bieten
Deutsch-polnisches Improvisationstheater: Nur eins von vielen Projekten an der Uni. Foto alx/kac

Bochum, eine Geisterstadt in grau, aus Stahl, Beton und Glas? Nein! Denn wer nur das sieht, erkennt nicht die Möglichkeiten, die sich Euch bieten. Allein in der Umgebung der Uni findet Ihr schon ein großes und breites Angebot an Möglichkeiten für die Freizeit, aber auch während des Studiums gibt es einiges, um Euch auszutoben und Neues kennenzulernen.

Von Meisterschaften, Vorurteilen und PoletänzERn
Polesport-Weltmeisterschaft 2013: AthletInnen kämpfen an der Stange um den Sieg. Foto: Deutsche Polesport Meisterschaft

In den USA, England und Australien ist Polesport bereits seit über zehn Jahren ein anerkannter Sport mit Meisterschaften. Auch in Deutschland wird er als Hobby und Hochleistungssport immer beliebter – unter anderem an der RUB: Die zwei Pole Fitness Kurse des AKAFÖ-Kulturbüros Boskop für das laufende Semester waren innerhalb weniger Minuten ausgebucht. Damit deutsche HochleistungssportlerInnen dieses Jahr an der Weltmeisterschaft im Polesport teilnehmen können, findet am 9. Juni 2014 zum Vorentscheid eine Polesport Meisterschaft in Bochum statt.

Ein kurzer Einblick hinter die Kulissen des Kulturbüros der RUB
Ein fröhliches Team: Die MitarbeiterInnen vom boskop-Kulturbüro sind zufrieden mit ihrer Arbeit. Foto: Akafö Presse

Die RUB ohne kulturelles Programm ist kaum vorstellbar, auch wenn wir nicht jeden Tag wahrnehmen, wer alles dahinter steckt. Plakate und Flyer überfluten den Campus mit externen, kommerziellen Veranstaltungen. Schauen wir uns aber die AStA-Säulen an, sehen wir immer wieder spannende Projekte von unserem internen Kulturbüro – boskop. Doch wer und was ist das Akafö-Kulturbüro, welches wie eine Apfelsorte heißt? Die :bsz hat nachgefragt und gibt den Menschen, die hinter diversen Campusveranstaltungen stecken, das Wort.

Prominente Gäste feiern mit beim Jubiläum der Bochumer Blues-Session
Unterhaltsame Dialoge über die Geschichte des Blues: Pianomann Ralf „Groove“ Weber (l.) lauscht vergnügt Jochen Malmsheimer (Mitte) und Heinz-Peter Lengkeit (r.). Foto: koi

Die Blues-Session ist eine Bochumer Institution. Seit mittlerweile 20 Jahren ist die Veranstaltung mit ihrem traditionell freien Eintritt ein fester Anlaufpunkt für FreundInnen des traditionsreichen Musikstils. Seit 1998 finden die Sessions im Kulturcafé der RUB statt. Das ausrichtende Akafö-Kulturbüro boSKop hat in Kooperation mit dem RUB-AStA mittlerweile schon knapp 160 Mal zu den Konzerten eingeladen. Zum 20. Jubiläum gab es nun eine Sonderveranstaltung in der Innenstadt.

Kulturelle Institutionen und spannende Medien - eine (Online-)Übersicht

Damit Euch in Bochum und Umgebung nicht langweilig wird...

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