Bibliothek
Lernen in Corona-Zeiten

Lernen. Ja, lernen und studieren fällt normalerweise vielleicht leichter. Aber die Schlüsselworte heißen noch mehr als sonst Eigeninitiative, individuell passende Lernorte und -praktiken sowie Sozialkontakte. 

Endlich wieder bibben!

Bücherheim. Seit dieser Woche öffnet die Universitätsbibliothek wieder ihre Pforten für das gemeine Volk. Wer jetzt denkt, dass alles auf die Vor-Coronazeit umgestellt wurde, der wird enttäuscht. Hier ein kleines Update: 

Tipps für die Hausarbeit

Hilfe.Das Ende des Semesters heißt Klausur und Hausarbeitsphase. Wie Ihr bei Hausarbeiten an wichtige Texte kommt und grundsätzliche Schreibhilfe bekommen könnt, erfahrt Ihr hier. 

Klappentext? Oder Klappe jetzt?
So dunkel so leer: Doch geht da mehr? Bild: fufu

Reportage. Nur ein Gerücht oder Liebeleien wie im Groschenroman? Die Uni-Bib und ihr heißer Ruf am späten Abend. Was hat es damit auf sich?

Die Frauen*bibliothek „Lieselle“
Verborgene Schätze: Die Frauen*bibliothek hat neben alten Schätzen, auch aus den ersten Jahren der Frauen*bewegung, und aktuellen Zeitschriften und Dokumenten, einiges zu bieten. Bild: mag

Engagement. … die Frauen*bibliothek „Lieselle“? In unserer neuen Reihe stellen wir Euch Initiativen an der Ruhr-Universität Bochum vor.

Parkscheiben in der UB gegen Endlosreservierungen
Parkscheiben in der UB: Ab sofort wird hier nicht mehr ganztägig reserviert. Foto: lor

In der Universitätsbibliothek (UB) der RUB sind seit dem 1. Januar  grüne Parkscheiben für die Verwendung von Arbeitsplätzen obligatorisch. So soll dem Reservieren von Tischen durch Bücherstapel vorgebeugt werden.

Flucht vor Uni-Alltag in „Die Leiden der jungen Studenten“
Musik, Tanz und Unterhaltung: Das versprechen Sarah Sodke und Rico Großer mit ihrem neuen Stück „Die Leiden der jungen Studenten“. Foto: bent

Heitere Zeitreise: Drei Studierende entfliehen der Semesterstart-Tristesse und begegnen bedeutenden Figuren der Geschichte. Am 7. Juli feiert das Musical von Sarah Sodke und Rico Großer Premiere. Die :bsz war für Euch exklusiv bei den Proben dabei.

Bibliotheken, Archive und Co.: Wo recherchiert es sich sonst noch gut?
Vorträge in der Liselle, hier: „Wahnsinnsfrauen“ von Anna Schiff. Foto: lux

Da gibt’s in der Uni-Bibliothek schon mehr Bücher, als man je lesen kann – und dann ist doch nicht das Richtige dabei! Wenn auch die Institutsbibliotheken nicht mehr weiterhelfen können, macht sich schnell Hilflosigkeit breit. Aufgeben muss aber nicht sein – manchmal findet sich das gewünschte Material eben abseits der üblichen Campusbibliotheken. 

Vergriffene Lehrbücher könnten bald der Vergangenheit angehören
Natürlich ist das dringend benötigte Buch wieder ausgeliehen! Solche Probleme sollen dank „digitaler Leseplätze“ baldder Vergangenheit angehören.

An anderen Universitäten ist es bereits durchaus üblich: Bestimmte Bücher sind nicht nur in der üblichen gedruckten Form verfügbar, sondern an Computerarbeitsplätzen auch digital lesbar. Nach einer Klage eines Verlags gegen die TU Darmstadt, die so vorging, entschieden der Europäische Gerichtshof und schließlich der Bundesgerichtshof: Solche „digitale Leseplätze“ sind rechtens. Auch an der RUB wird nun darüber diskutiert, Drucke zu digitalisieren.