AStA
Deutsche Studis sind ewig pleite – was ist da wirklich dran?
Deutsche Studis sind immer pleite: Was ist da wirklich dran?  Symbolbild

Studie. Laut Uniplaces verarmen Deutschlands Studierende. Über die Hälfte der Studis lebt unter dem Existenzminimum von 735 Euro monatlich. 24 Prozent der Befragten haben weniger als 400 Euro pro Monat. Die Fixkosten schlucken fast das ganze Budget.

Unterhaltsvorschussgesetz unterstützt alleinerziehende Eltern – aber nur, wenn sie genug verdienen
Single Mom/Single Dad: In beiden Fällen hat das Kind einen  Anspruch auf Unterhaltsvorschuss!

Unterhalt. Die Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes (UVG) ist beschlossen. Zum 1. Juli trat das  Gesetz in Kraft. Was ist neu?

Auf der Suche nach Lösungen
Prioritäten setzen: Nachdem die JuLis im StuPa „rollende Köpfe“ forderten, überprüft der AStA, ob das Geld noch für eine Guillotine reicht. Karikatur: AkI – Jens Eike Krüger

Hochschulpolitik. Zeit, dass wieder Köpfe rollen! Findet zumindest der RUB-Studi-Ableger der FDP: die Jungen Liberalen (JuLis). Es fröstelt um den Campus, denn alle wissen es: Lindner is coming.

Der Liquiditätsengpass der Studierendenschaft bleibt weiter Thema. Erste Aufklärungsarbeiten stoßen auf emphatische Empörung, Oppositionelle fordern in der letzten Sitzung des StuPa (Studierendenparlaments) teilweise drastische Maßnahmen, die an Game of Thrones-Szenarien erinnern. Pünktlich zur neuen Staffel. Derweil gehen AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss), FSVK (FachschaftsvertreterInnen-Konferenz) und das StuPa konstruktiven Lösungsansätzen nach. Die einen suchen Auswege, die anderen einen Schuldigen. Spielen wir das Game of JuLis mit? Wer steht noch auf Lindners Liste?

 :Die Redaktion

 

Wer mehr über das Thema wissen will, sollte unbedingt diese Werke lesen:

StuPa gegen StudiengebührenRuhr-Universität GmbHAn einem Strang ziehen – Geld schläft nieJuLis wollen rollende Köpfe

Rechenschaftsbericht klärt über die finanzielle Lage auf
In der Verantwortung: Finanzreferent Simon Paul (Jusos) steht zurzeit im Kreuzverhör des Studierendenparlaments, während gleichzeitig Lösungen gefunden werden müssen. Foto: alx

Finanzen. Nach den anfänglichen Tumulten um den Haushalt der Studierendenschaft folgen die ersten Maßnahmen. Neben der Veröffentlichung des Rechenschaftsberichtes arbeiten FSVK, AStA und StuPa an Lösungsansätzen, um das Liquiditätsproblem zu beheben.

Kosten verteilen, Schaden eingrenzen
GZSZ – Gute Zahlen, schwarze Zahlen: Diese wird die Studierendenschaft zunächst nicht auf ihren Kontoauszügen wiederfinden. Foto: box

Finanzierung. Gedämpfte Gelassenheit beim Sommerfest. Die Studierendenschaft sei pleite, heißt es. Dem AStA sei ein Kalkulationsfehler unterlaufen. Doch wie sind diese Zahlungen zu leisten und welche Folgen haben sie für die Studierenden?

Finanzprobleme beschäftigen AStA, Haushaltsausschuss und Opposition
Die finanzielle Lage der Studierendenschaft ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Foto: Flickr/Ken Teegardin (CC BY-SA 2.0)

Finanzen. Im aktuellen Haushaltsjahr fehlt aufgrund unerwarteter Ausgaben Geld. Der zuständige Haushaltsausschuss steht vor viel Arbeit und muss sich kritische Fragen gefallen lassen.Währenddessen wird versucht, der Schaden begrenzt zu halten. 

RUB schafft Plattform gegen Verschwendung von Lebensmitteln
Hurtig zugreifen: Wer Lindt-Schokolade ergattern will, muss schneller sein als die anderen.Foto: ken

Foodsharing. Der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) der RUB initiiert ein Foodsharing-Regal im Vorraum des Studierendenhauses (SH). „Gratisfutter statt Verschwendung“ lautet die Devise, Selbstbedienung ist ausdrücklich erwünscht. 

Interkulturelles Fastenbrechen an der RUB
Das Anstellen bleibt, aber das Menü ist exklusiv: Freude bei den BesucherInnen steht über dem Hunger. Foto: sat

Fastenbrechen. Am 8. Juni wurde die Mensa Treffpunkt für Studierende und Interessierte, um das Fasten während des Monats Ramadans in großer Runde zu brechen. Eingeladen hatte der AStA der RUB und das Autonome AusländerInnen Referat (AAR).

FSVK-Autonomie erneut in Frage
Autonomie in Frage? Die FachschaftsvertreterInnen-Konferenz (FSVK) möchte ihr Recht vor dem Studierendenparlament  (StuPa) bestätigt wissen. Foto: box

Hochschulpolitik. Am 30. Mai folgten mehr Studierende als gewöhnlich der Einladung zur jüngsten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa). Das politische Tagesgeschäft musste einer brisanten Debatte weichen. Das Thema: Autonomie. Das Resultat: Ungeklärt.

Debatte über neuen :bsz-Redakteur sorgt für Probleme zwischen FSVK und AStA
Konflikt gelöst: Auch Marco plädiert für eine zukünftig harmonische Zusammenarbeit. Foto: asch

Während der 817. FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) am 24. April trat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) an die FSVK heran, um seinen Vorbehalt gegenüber dem von der FSVK neugewählten :bsz-Redakteur Justin zu diskutieren.

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