Angela Merkel
Die CDU steht vor Umbrüchen, die die Bundespolitik beeinflussen könnten
Nach ihr die Sintflut: Angela Merkel hinterlässt als scheidende CDU-Vorsitzende ein kaum zu beackerndes Feld für ihre*n Nachfolger*in. Bild: Jan Turek

Kommentar. Nach 18 Jahren als Vorsitzende der CDU stellt sich Angela Merkel bei der kommenden Vorstandswahl nicht mehr zur Verfügung. Ihre Verfolger*innen stehen in den Startlöchern.

One of the biggest computer games fair in Germany
Cosplay-contest: an annual highlight for participants and audience. Foto: Medienservice:Koelnmesse Bilddatenbank

:bsz international. The gamescom took place in Cologne from August 22 to August 26 and offered space for console-, mobile-, online-, PC-gaming, virtual reality and e-sports. 

Angela Merkel to run for fourth term as German chancellor
Merkel’s political and humanitarian statement: One of the few times the chancellor actually stepped out of her comfort zone. Foto: Tobias Kleinschmidt, Bearbeitung: tom

Angela Merkel, from the Christian Democratic Union (CDU), stated last Sunday that she will run for re-election in 2017. She has always emphasised that party chairmanship and chancellorship are supposed to be executed in a personal union. Thus, this announcement does not come as a surprise. But taking into consideration the recent federal state elections – with a CDU that lost a decent amount of percentage points in five federate states – winning while at the same time keeping the CDU on its conservative course seems like a daunting task.

Satire: Unser Semesterbeitrag steht an, doch nicht jedem gefällt das
Da guckt er doof: Donald „Duckface“ Trump würde der Sozialbeitrag ganz und gar nicht passen, während Angela und Horst sich beömmeln. Illustration: alx

Was wäre, wenn die Reichen und Mächtigen den Sozialbeitrag selbst zahlen müssten? Wie erginge es Donald Trump, Angela Merkel und Horst Seehofer, wenn sie – in einer fernen Dimension – an der RUB studieren müssten?

Glosse: Merkel geht leer aus, Preis geht an „tunesisches Quartett“

Die Entscheidung der norwegischen Jury ist gefallen: Verglichen mit den letzten Malen ist sie allerdings falsch und eine sehr inkonsequente Wahl. Spätestens 2016 kann der Preis nur an Putin gehen.
Unternehmen setzt auf erneuerbare Energien
Ein Rad am Ende des Schlotes: Bei E.ON wird umgedacht. Montage: tims

Der Düsseldorfer Stromgigant E.ON baut seinen Konzern radikal um und gliedert das Geschäft mit Atom-, Gas- und Kohlekraft aus, um sich in Zukunft voll auf erneuerbare Energien zu konzentrieren. Für die Politik ist dieser aus ökologischer Sicht konsequenter Weg ein Affront – hatte sie doch zuletzt ihre Klimaziele nach unten korrigiert und den Ausbau von Kohlekraftwerken vorgeschlagen. Für die deutsche Energiewende ein unverzichtbarer Beitrag; doch was steckt hinter dieser Idee?

Kommentar zu "Niemand hat die Absicht, das Asylgesetz zu verschärfen"

Was die CDU kann, können SPD und Grüne schon lange! Als Angela Merkel schon im Wahlkampf 2005 eine Mehrwertsteuererhöhung um nur zwei Prozent auf 18 Prozent versprach und dann die 19 Prozent folgten, bekamen das anscheinend nicht alle mit. Und so konnte die große Dame der Nation munter weiter irgendeinen Mist brabbeln, den sie ohnehin nicht einhalten würde („Mit mir wird es keine Maut für Pkw geben!“), und die Wahl trotzdem gewinnen.