Alles außer kellnern
Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe
In der Höhle der Lügenpresse: Hier sieht man, wie Marek (vorne) exklusive News notiert, Benjamin (Mitte) neueste  wikileaks enthüllt und Tim (hinten) den designierten Bundespräsidenten interviewt. Foto: lux

JedeR von Euch hat sie schon mal in der Hand gehabt: Die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung – die :bsz. Marek ist 29 Jahre alt und schon seit vier Jahren aktiver Redakteur. Der Musikfan und Literaturenthusiast berichtet von seiner Arbeitswoche.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-Studijob-Reihe
Von Baumwolle bis Satin: Rosis Kunden haben die verschiedensten Vorlieben bei getragener Unterwäsche. Foto: kac

Was treibt Menschen dazu, ihre Unterwäsche zu verkaufen? Die :bsz hat nachgefragt und eine Studentin dazu befragt. Rosi* ist 25 Jahre alt, studiert Latein und Geschichte auf Lehramt. 

Interkultureller Trainer
Felix Mohr: Der 27-jährige erlebt so einiges als interkultureller Trainer. Foto: kac

Andere Länder, andere Sitten – das heißt, dass sich Menschen vielleicht vorbereiten sollten, wenn sie einen längeren Aufenthalt in einem fernen Land planen. Dies tat auch der 27-jährige Felix Mohr, der Wirtschaft und Politik Ostasiens an der RUB studiert.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Unterhaltungskünstler
Trotz Aschermittwoch: Mit Knut geht es jede Woche wie beim Rosenmontag zu. Foto: kac

Studis haben so viele bunte Möglichkeiten, sich ein ordentliches Zubrot zu verdienen. Hier kommt Knut! Er ist Informatikstudent und 22 Jahre alt. Neben seinem Studium macht sich Knut professionell zum Affen, um sich zu finanzieren. 

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Sex-Toy-Vertreterin
Ob Wurm, Kolibri oder Häschenkopf: Um die Klitoris zu stimulieren, ist sich kein Silikontierchen zu schade. Foto: kac

Tupperpartys sind doch Schnee von gestern. Felicitas „Feli“ Friedrich ist 23 Jahre jung, studiert Theaterwissenschaft und Komparatistik. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit erotischen Lifestyle-Produkten, daher hat sie zu Hause einen riesigen pinken Koffer voll mit Sex-Spielzeug.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – DVD-Qualitätsprüfer
Guck mal, was da ist: Unsere DVDs sind alle qualitätsgeprüft – unter anderem von Studis. Foto: kac

Viele von uns sehen einen gemütlichen Filmabend mit FreundInnen als eine kostengünstige Alternative zum Kino an. Wäre es nicht ein Traum, dabei auch noch Geld zu verdienen? Germanistikstudent Christoph Erdmann erzählt von seinem Job als DVD-Qualitätsprüfer.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Stripperin
Bildung ist sexy! Etwa 20 Prozent aller Stripperinnen sind Studentinnen – sagt Ina, die sich ihr Studium in einer Tabledancebar finanziert. Foto: mar

Sie ist jung und schön. Dass Studis jung sind, ist der Regelfall, auch attraktive Exemplare soll es geben. Auch dass Ina* bis lange in den Tag hinein schläft, unterscheidet sie nicht von vielen ihrer KommilitonInnen. Bei Ina hat das aber einen Grund: Sie arbeitet bis morgens um fünf – als Stripperin.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Drogendealer
Nachgesteller Deal: :bsz-Models spielen eine Drogenübergabe nach.	             Foto: kac

In dieser Ausgabe beschäftigt sich die :bsz mit einem recht umstrittenen Nebenverdienst: dernVerkauf von Drogen. Max*, ein Studi aus dem Ruhrgebiet, hat von seiner Arbeit als Drogendealer berichtet.

Kellnern war gestern: Unsere :bsz-Reihe zeigt Euch nicht alltägliche Studi-Jobs
Zombiewalk zum Arbeitsamt: Während so manche von der Behörde vermittelte Stelle die Menschen zu Zombies macht, machen sich andere Menschen zum Zombie, um eine Stelle zu bekommen.         Illustration: mar/kac; Quellen: Kim Höppner, Christian Schröder / Wikimedia Commons

Wohl kaum jemand geht gerne ins Jobcenter, um eine Arbeitsstelle vermittelt zu bekommen. Mit unserem Revival der alternativen Arbeitsmöglichkeiten nimmt der Spuk auch in dieser Halloweenwoche kein Ende. 

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Erschreckerin
Buh: Caro spannt jeden ihrer Muskeln an, nur um Männer zum Kreischen zu bringen. Foto: kac

Wie wäre es, wenn Ihr Menschen zum Kreischen bringt und so Knete verdient? Der Movie Park Bottrop sucht jedes Jahr DarstellerInnen, die sich im Oktober in Monster verwandeln und die BesucherInnen im Vergnügungspark erschrecken. Literatur- und Theaterwissenschaftsstudentin Caroline Königs erzählt von ihren Erfahrungen.

Seiten