DIËS UND DAS: 14. September

Statuen, Skulpturen, Fachwerkhäuser, halb verfallene Ruinen – oft gehen wir im Alltag achtlos an Denkmälern vorbei, ohne wirklich wahrzunehmen, dass es sich dabei um Überreste der Vergangenheit handelt, die schon da waren, bevor das ganze Drumherum der modernen Städte, in denen wir heute leben, errichtet wurde. Der Tag des offenen Denkmals soll dazu einladen, sich die Denkmäler seiner Heimatstadt einmal genauer anzusehen. Hierzu werden auch historische Stätten geöffnet, die normalerweise nicht zugänglich sind. Nachdem die Idee 1984 in Frankreich entstand, wurde sie 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz übernommen. Seitdem findet der Tag des offenen Denkmals jedes Jahr am zweiten Sonntag im September statt, womit er in diesem Jahr auf den 14. September fällt. Seit 1999 steht der Tag zudem jedes Jahr unter einem neuen Motto, welches in diesem Jahr „Farbe“ lautet. Auch in Bochum habt Ihr die Gelegenheit, Denkmäler, die Ihr vielleicht kennt, mit denen Ihr Euch aber noch nie näher beschäftigt habt, von einer neuen Seite kennen zu lernen. Hierzu werden ab 12 Uhr geführte Bustouren angeboten, die vom Willy-Brandt-Platz aus starten.   :bk

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