UNI:VERSUM
Neue Verschärfungen am Campus

Neue Regeln und härtere Maßnahmen scheinen in allen Lebensbereichen anzustehen, auch an der Uni. Was sagen die Studis dazu?

 
Neue Kunst im Haus

Es gibt sie seit dem 10. November und sie beherbergt Werke von Arno Gisinger. 

 
Was ist das StuPa?

Die Wahlen des 54. Studierendenparlaments (StuPa) und des 6. Studentische Hilfskräfte (SHK) Rats der Ruhr-Universität Bochum finden in Bälde statt. 

Von Kommiliton*innen und Kamerad*innen

An der Frankfurter Uni wollen Studis die Exmatrikulation eines mutmaßliches Rechtsterroristen erzwingen. Ähnliche Fälle gibt es immer wieder. 

 
Gefährliches Gedankengut am Campus

Probleme mit Rechtsextremismus gibt es an Unis nicht nur in einer Form. Neben gewaltbereiten Neonazis im Hörsaal fällt menschenfeindliches Gedankengut auch bei Profs immer wieder auf. 

 

Mit neuem Diversity - Rektorat

Im Rektorat wird mit einem neuen Ressort in die neue Amtszeit gestartet. 

Tadel der Wissenschaft

Als an der Universität Duisburg eine Online-Veranstaltung kurzfristig abgesagt wurde, welche sich mit der Biographie Chinas Staatschefs Xi Jinping beschäftigte, gerieten die Konfuzius-Institute an deutschen Hochschulen erneut in die Kritik. Man spreche bei diesem Fall von Einflussnahmen und Zensuren, welche die Wissenschaftsfreiheit berührten. Doch was sind Konfuzius-Institute eigentlich und warum geraten sie in die Kritik der deutschen Politik?

 

Jedes Semester informiert das International Office über Auslandsaufenthalte.

Der berüchtigte frühe Vogel: Auslandsaufenthalte verlangen eine gewisse Planung. 

 
Alles neu

Die Ruhr-Universität Bochum hat einen Rektor. Das war ehemals Prof. Dr. Axel Schölmerich dessen Nachfolge Prof. Dr. Dr. h. c. Martin Paul am 1. November angetreten ist. Außerdem haben wir unsere Kanzlerin Dr. Christina Reinhardt – die in ihrem Amt auch Teil des Rektorats ist. 

 
HHochschulgesetz scheidet Geister und Ämter

Ende Oktober gab Prof. Dr.-Ing. Sabine Kunst, die eben genannte Präsidentin, dies in einem Statement bekannt. Begründet hat sie den Rücktritt mit Kritik an dem neuen Berliner Hochschulgesetz (BerlHG). Sie sehe die Unzufriedenheit der Menschen in Bezug auf die ungewissen Karrierewege in der Wissenschaft, wie zum Beispiel in den Emmy-Noether-Arbeitsgruppen. Doch durch die Novelle des BerlHG würden sich Personalstrukturen verändern und mit dem §110 werden mehr Menschen unbefristete wissenschaftliche Mitarbeiter:innen werden, worauf die „aktuellen Strukturen aber nicht ausgerichtet“ sind. Dadurch würden die nächsten fünf bis zehn Jahre mit der Lösung der Konflikte einhergehen. 

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