GLOBAL:ISMUS
Prokurdische Demo in Düsseldorf verläuft weitestgehend friedlich
Protest an Erdoğans Minderheitenpolitik: Junge Kurdinnen sind bei Protesten besonders aktiv, wie hier in Düsseldorf.Foto: sat

Nach Polizeiangaben waren etwa 3.500 Personen am vergangenen Samstag in Düsseldorf an der pro-kurdischen Demonstration beteiligt. Die Veranstaltung verlief überwiegend friedlich. Es waren TeilnehmerInnen aus ganz Europa dabei.

Aserbaidschan kann mehr als nur schnulzig den ESC gewinnen

Nadim, 28 Jahre, kommt aus Baku. Schon immer hat er sich für fremde Kulturen und Sprachen interessiert. Er entschloss sich deshalb nach Deutschland zu kommen und wurde Fan von Karl dem Großen.

Brexit – eine Wahl, die in die Geschichte eingeht
Und UK so zur EU: Macht’s gut, ihr Trottel!  Quellen: freepik, sat; Montage: sat

Am 23. Juni hat das Vereinigte Königreich entschieden – 51,9 Prozent stimmten für einen EU-Austritt. Welche Folgen hat dieser Austritt und welche Auswirkungen haben diese auf die Akteure?

:bsz International commentary: Young people voted to remain in the EU, but 64 percent stayed home
In or out? Even after the referendum, many questions are left unanswered. Quelle: pixabay

The United Kingdom has voted to leave the European Union (EU) by 52 to 48 percent. Students and the younger population are shocked by the results as most of them voted to remain in the EU. However, a fairly large number of them stayed home or enjoyed the Glastonbury music festival instead.

Der Einfluss von Maos Lehren an der RUB: die Anfänge
Der Vorsitzende grüßt aus Zeitung: Ein ganzseitiges Mao Portrait in der :bsz vom 4. Juni 1970.  Quelle: :bsz-Archiv
Die chinesische Kulturrevolution, die mit einer großangelegten Säuberungsmaßnahme gegen Staat, Partei und Bevölkerung einherging, wird fünfzig. Die totale Umkrempelung der Gesellschaft unter maßgeblicher Führung von Studierenden machten Mao und seine Ideen auch in der Bundesrepublik und an der RUB durchaus populär.
 
Glosse zum Studileben: AkademikerInnen sterben an Hirntumoren und dreckige Arbeitsplätze machen blöd
Wer kennt’s nicht? Chaos am Schreibtisch macht laut Studie doof. Foto: ken
„Läuft bei mir“, denk ich mir doch da als Studi: Laut einer schwedisch-britischen Untersuchung erkranken Menschen, die eine mindestens dreijährige akademische Laufbahn haben, häufiger an tödlich verlaufenden Hirntumoren. Eine andere Studie aus den USA gelangte zu der Erkenntnis, dass unaufgeräumte Arbeitsplätze dumm machen. So sitze ich an meinem Schreibtisch, balanciere eine weitere leere Tasse auf meinen Geschirrstapel, puste ein paar Brötchenkrümel von meiner Tastatur und sinniere über den (Un-)Sinn meines Lebens …
 
Stonewall Day: Politische und emanzipatorische Forderungen von LGBT
Protest statt Party: In verschiedenen Städten der Welt werden mit dem Stonewall Day die politischen Forderungen der LGBT-Szene bekundet. Foto: William Murphy, flickr

Bereits im Vorfeld des diesjährigen Christopher Street Day (CSD) am ersten Juli-Wochenende organisieren die VeranstalterInnen des alternativen CSD in Köln den Stonewall Day. Mit der Kundgebung am 28. Juni (19 – 21 Uhr) auf dem Neumarkt in Köln soll an die sogenannten Stonewall Riots vom Juni 1969 erinnert werden. Die Proteste in dieser New Yorker Nacht gelten als Wendepunkt der LGBT-Bewegung, zogen breite Proteste nach sich und begründeten auch die Tradition des CSD.

Jeder Topf hat einen Deckel – den braucht man zum Schmoren
RUB-Student Marko mit seiner kroatischen Eigenkreation. Foto: kac
Marko ist Masterstudent der Geschichtswissenschaft und kocht gerne in seiner Freizeit. Ursprünglich kommt seine Familie aus der Nähe von Zagreb, heute bekocht der Student seine FreundInnen in Bochum. 
Guten Appetit – Dobar tek!
 
Wie die Serie „Game of Thrones“ Nordirland und dessen Bild beeinflusst
Die Hängebrücke von Carrick-a-Rede. Foto: Shiraz Chakera/Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

Die Welt von Westeros und ihre BewohnerInnen aus der HBO-Serie „Game of Thrones“ (GoT) ziehen Millionen von Menschen in ihren Bann. Vielen reicht es nicht, den Königsweg oder Renly Baratheons Heerlager und andere Orte auf dem Bildschirm zu sehen, sie reisen lieber an die Originaldrehorte und fördern damit unter anderem Nordirland und seine Wirtschaft.

Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum organisiert Medienprojekt

Eigentlich besteht die Aufgabe der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum (MFH), wie der Name schon sagt, in der medizinischen und sozialen Betreuung. Mit dem neuen Medienprojekt Re: Speech wird der Aufgabenkreis erweitert. Ziel ist es, Geflüchteten Medienkompetenzen zu vermitteln und ihnen eine Stimme zu geben. 

Seiten