Campus & Studium
Frage 4
Schwer in der Waage zu halten: Soll der AStA sich auch für Belange außerhalb der Hochschule einsetzen? Grafik: ln

Seid Ihr der Ansicht, dass sich der AStA nur zu hochschul­bezogenen oder auch zu allgemein­politischen Themen positionieren sollte?

Frage 5
Hochschulzukunftsgesetz: Die Landesregierung jongliert mit Paragrafen, kann die Studierendenschaft aber nicht begeistern. Grafik: ln

Derzeit wird der Entwurf für ein „Hochschulzu­kunfts­gesetz“ (HZG) diskutiert, welches das unter Schwarz-Gelb 2006 verabschiedete „Hochschul­freiheitsgesetz“ ablösen soll. Was haltet Ihr vom HZG-Entwurf insgesamt? Welche Punkte sollten verändert werden?

Frage 6
Zu viel Kontrolle? Die Listen sind sich einig, dass der AStA keinen externen Kassenwart braucht. Grafik: ln

Im Zuge der HZG-Novellierung soll aus Geldern der Studierendenschaft künftig ein hochbezahlter „Kassenwart“ vergütet werden, der die Aufsicht über sämtliche AStA-Ausgaben hätte – inklusive Veto-Recht. Wie steht Ihr dazu?

Frage 7
Der Optionalbereich: Chance oder Irrgarten? Grafik: ln

Was haltet Ihr vom aktuellen Hochschulentwicklung­splan (HEP 3) im Allgemeinen und insbesondere hinsichtlich der geplanten Neustrukturierung des Optionalbereichs?

Frage 8
Ran an die Arbeit: Bei der Sanierung des Campus müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Grafik: ln

Wie schätzt Ihr den derzeitigen Stand der Campussanierung ein und welche Rolle sollten hierbei ökologische Aspekte aus Eurer Sicht spielen?

ReWi: Wir begrüßen eine nachhaltige Campussanierung.

Frage 9
Double Trouble: Bevor aus doppelt so vielen AbiturientInnen doppelt so viele AbsolventInnen werden, müssen diese erst einmal aufgenommen werden. Grafik: ln

Wie bewertet Ihr den bisherigen Umgang mit dem doppelten Abi-Jahrgang und habt Ihr hierzu Verbesserungsvorschläge?

Wer darf wählen – wann und wo?
Damit Ihr Euch beim Wählen nicht verlauft: Der :bsz-Urnenfinder zur Stupa-Wahl. - Grafik: RUB / mar

Die Wahl zum 47. Studierendenparlament an der RUB findet in der Zeit vom 13. bis 17. Januar 2014 statt. An den Wahltagen dauert die Wahlzeit jeweils von 9 Uhr bis 16 Uhr. Die Wahlorte für die Studierenden der jeweils nachstehenden Fächer sind folgende:

CIP Insel IC 03: Fakultät für Maschinenbau, Fakultät für Bauingenieurwesen
Cafeteria ID: Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Angewandte Informatik
Cafeteria NA: Fakultät für Physik und Astronomie, Fakultät für Mathematik, Fakultät für Geowissenschaften, Arbeitswissenschaften, Deutschkurs, Studienkolleg
Cafeteria NC: Fakultät für Chemie und Biochemie, Fakultät für Biologie und Biotechnologie, Neuroinformatik, Neuroscience
Cafeteria MA: Medizinische Fakultät
Cafeteria GA: Fakultät für Evangelische Theologie, Fakultät für Katholische Theologie, Fakultät für Philosophie, Pädagogik und Publizistik, Fakultät für Psychologie, Fakultät für  Geschichtswissenschaft
Cafeteria GB: Fakultät für Philologie, Fakultät für Ostasienwissenschaften
Cafeteria GC: Juristische Fakultät, Humanitäre Hilfe, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Fakultät für Sozialwissenschaft, Organisational Management, Development Management
SportlerLounge (Gesundheitscampus Nord, Haus Nr. 10): Fakultät für Sportwissenschaft

Wahlberechtigt sind die Mitglieder der Studierendenschaft, die am 6. Januar 2014 an der Ruhr-Universität eingeschrieben sind. Die Zugehörigkeit zu einem Wahlort richtet sich nach dem von der Ruhr-Universität geführten ersten Studiengang.

Zwei Urabstimmungen laden Euch zum Mitbestimmen ein
AStA-Logo. Quelle: AStA RUB

In den vergangenen zwei Semestern hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) für Euch zwei große Projekte an die RUB geholt: Die Theater-Flatrate und das Fahrradleihsystem metropolradruhr. Obwohl alle AStA-tragenden Listen (NAWI, Jusos, Internationale Liste und GEWI) von diesen Projekten überzeugt sind, haben wir uns von Anfang an dazu entschlossen, alle Studierenden über das Fortbestehen dieser Angebote abstimmen zu lassen. In der nächsten Woche ist es nun so weit: Vom 13. bis 17. Januar könnt Ihr parallel zur Wahl des Studierendenparlaments (StuPa) in zwei Urabstimmungen über die beiden Angebote abstimmen.

Deine Stimme für das 47. Studierendenparlaments der RUB vom 13.–17. Januar
Einfach wählen: In den Cafeten Eurer Fakultät stehen diese Wahlurnen. Foto: ck

Als 1967 erstmals ein Studierendenparlament (StuPa) an der Ruhr-Uni gewählt wurde, war die Euphorie groß: So beteiligten sich in jenem Jahr 54,1 Prozent der eingeschriebenen Studierenden an der ersten StuPa-Wahl. Bis 1977 pendelte die Beteiligung um die 40-Prozent-Marke. Und wenn man die absoluten Zahlen der Anfangsjahre vergleicht, unterscheiden sich diese gar nicht so stark von den heutigen Werten – so gingen 1968 rund 3.000 von damals etwa 6.000 Studis zur Wahl. Ursprünglich war die RUB auch nur für 12.000 Studierende konzipiert und hatte vier Jahre nach ihrer Gründung erst einen Bruchteil der heute eingeschriebenen rund 41.500 Studierenden aufzunehmen. Insbesondere die mit dem doppelten Abiturjahrgang verbundenen organisatorischen Probleme sollten neben dem deutlich gestiegenen „Workload“ im Zuge gestufter Studiengänge sowie der 2014 anstehenden Verabschiedung des „Hochschulzukunftsgesetzes“ (siehe unten oder hier) Anlass genug sein, die Beteiligung an der Wahl zum 47. Studierendenparlament im Vergleich zu den Vorjahren (12,37 Prozent 2013 und 11,87 Prozent 2012) nochmals zu steigern. Nicht zuletzt die beiden anstehenden Urabstimmungen (siehe oben) sollten ein Anlass sein, einmal mehr zur Wahl zu gehen.

:bsz-Nebenjob-Serie: „Alles außer kellnern“ – Teil II
Und da sage doch jemand, die Schönschriftnote in der Grundschule sei überflüssig: Geld verdienen im Namen personalisierter Werbung. Foto: joop

Ein Stapel Briefpapier mit Wintermotiv und dazu passende Umschläge griffbereit, der Füller durchgeladen und entsichert, weitere Tintenpatronen als Nachschub stets parat – so sah es vor kurzem noch auf Katharinas Schreibtisch aus, die ganze Adventszeit hindurch. Doch die RUB-Studentin hatte sich nicht etwa vorgenommen, die eigene Verwandtschaft bis ins vierte Glied mit Weihnachtsgrüßen zu erfreuen – nein, ihre Mission lautete: Werbebriefe schreiben, von Hand.

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