Tobias Möller (ToM)
Urheberrechtsgesetz verhindert Verbreitung von Schriftwerken über e-learning
Keine Lehrmaterialien mehr online? Demnächst werden Studierende sich eventuell wieder häufiger mit kiloweise Papier rumschlagen oder draufzahlen. Foto: tom

Die bisher gewohnte Nutzung der digitalen Lehre an Hochschulen wird sich ab dem 1. Januar 2017 drastisch verändern. Grund dafür ist der Beschluss eines Rahmenvertrags der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) und der Kultusministerkonferenz (KMK). Dieser regelt die Einzelnutzung von Schriftwerken und deren Teilen zum Zweck der Lehre und Forschung, während zeitgleich eine angemessene Vergütung der RechteinhaberInnen sichergestellt wird. Der AStA der RUB sowie die Uni selbst sehen darin einen enormen Rückschritt in puncto digitaler Lehre.

Wissenschaft und Wirtschaft sollen gemeinsam das Profil des Ruhrgebiets stärken. Am 26. November beschloss der Initiativkreis daher auf seiner Vollversammlung, die RUB, die TU Dortmund sowie die Uni Duisburg-Essen in ihren Kreis aufzunehmen.

In der Bochumer Innenstadt wird es demnächst deutlich weniger kostenlose Parkgelegenheiten geben als bisher. Die zugehörige Schätzung der Stadtverwaltung bezüglich anfallender Kosten wurde am 29. November erstmals auch dem Stadtrat vorgelegt.

Fachkündige Jury hilft Dir beim Verbessern deiner Texte

„Eine Initiative des Fachschaftsrats Komparatistik für Studierende mit poetischer Ader“ – das ist der Kompa-Slam. Dieser findet dieses Jahr zum zweiten Mal am 14. Dezember statt – im Blue Square.

Auszeichnung für Geschäftspläne von gleich vier Teams an der RUB
Siddik Turhalli gewinnt mit seiner App: Mit „Zahlen und Sparen“ kann Geld zurückgelegt werden, ohne dass man sich bewusst von Barem trennt. Foto: RUB, Marquard

Im Zuge von „Ruhr @venture 2016“ wurden am 21. November Studierende und Alumni aus vier Teams vom Gründercampus Ruhr an der RUB für ihre Business-Pläne ausgezeichnet. Dotiert war der Gewinn mit 8.500 Euro, da aber alle Teilnehmenden die Jury vollends überzeugten, erhielt jede Gruppe 2.125 Euro.

Debatte um Kölner Sicherheitsfirma geht weiter
Ein Unternehmen engagiert ein Subunternehmen, das wiederum ein Subunternehmen verpflichtet: Sicherheitsbeauftragte wurden infolge dieses Chaos um ihren Lohn geprellt.  Foto: Public Domain

Vor zwei Monaten hatte die :bsz bereits über die Kölner Sicherheitsfirma Rheinische Sicherheitsdienste (RSD) berichtet (:bsz 1098). Im Zuge der Beschäftigung dieser kam es zu ausbleibenden Lohnzahlungen für wiederum in Subunternehmen beschäftigten MitarbeiterInnen. Die Bochumer Linksfraktion wirft der Stadt nun Behördenversagen, Versäumnisse und Fehlentscheidungen vor. 

Darreichungsmethode kann bei Behandlung von Malaria helfen
Funkel, funkel, kleiner Stern: Dieses Gebilde könnte künftig dafür sorgen, dass ein tägliches Einnehmen von Medikamenten überflüssig wird. Foto: Melanie Gonick

ForscherInnen am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine neue Arzneimittelkapsel entwickelt, die bis zu zwei Wochen im Magen verbleiben und dort graduell ihre Wirkstoffe abgeben kann. So werden regelmäßig einzunehmende Dosen umgangen und Krankheiten wie Malaria können effektiv bekämpft werden. 

DIE :bsz-GLOSSE

Check: Konservativen vielleicht besser bekannt als Überprüfung von etwas hinsichtlich Funktionalität, Sicherheit oder Ähnlichem. Auch verwendet in physischem Sport, als Body-Check, sowie im psychologischen Sport, wenn kein Einsatz gebracht wird und man mit dem Full House der Person zur Linken erstmal das Erhöhen überlässt.

Landeserstaufnahmeeinrichtung wird in Bochum errichtet
Fiktionsbescheinigungen für Asylsuchende: In Zukunft werden diese in Bochum zentralisiert ausgestellt. Foto: Public Domain

Die ersten Umsetzungsarbeiten für eine zentrale Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Geflüchtete haben vor kurzem begonnen. Im alten Polizeigebäude am Gersteinring werden demnächst alle nach NRW Geflüchteten zentral erfasst.

Akafö baut neues Wohnheim an Laerheidestraße
Das neue Wohnheim an der Laerheide: Visualisierung macht Lust auf Wohnen. 	Bild: ACMS Architekten / rendertaxi.architecture.visualisation

Ein neues vom Akafö gebautes Wohnheim an der Laerheidestraße soll 2018 bezugsfertig sein. Im kommenden Jahr wird mit dem Bau der Wohnanlage begonnen, die bis zu 260 Studierenden Wohnraum bieten soll.

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