Tobias Möller (ToM)

Umfrage: Laut dem Berliner Start-Up „printpeter“ geben Studis weit mehr Geld fürs Drucken aus als erwartet.

Bundesweiter Protest gegen VG-Wort-Rahmenvertrag geplant
Das besetzte Audimax in Wien: Wird der Protest gegen die VG Wort ähnliche Ausmaße annehmen? Foto: Nick Wolfinger

Studieren: Frankfurter Fachschaft mobilisiert zu bundesweitem Protest gegen den Rahmenvertrag der VG Wort. 

Medizin: Fast jedeR dritte Deutsche leidet an einer Venenerkrankung. Geforscht werde zu diesem Thema bisher kaum, heißt es in einer Pressemitteilung der RUB. In Bochum wird jetzt die erste Stiftungsprofessur für Phlebologie etabliert. Diese wurde ab dem 15. Januar von Dr.

Kommentar: Bundesweiter Protest von Frankfurt aus?
Aus dieser Stadt kommt man nicht mehr so schnell raus: Die VG Wort setzt sich für die Rechte von AutorInnen ein, beschneidet so aber die Bildung. Foto: tom

Kommentar: Die angestrebte Protestaktion der Fachschaft 4 der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA UAS) bringt einen Hauch Aufbegehren zurück und belebt die Debatte um den Rahmenvertrag der VG Wort zum richtigen Zeitpunkt.

Parkscheiben in der UB gegen Endlosreservierungen
Parkscheiben in der UB: Ab sofort wird hier nicht mehr ganztägig reserviert. Foto: lor

In der Universitätsbibliothek (UB) der RUB sind seit dem 1. Januar  grüne Parkscheiben für die Verwendung von Arbeitsplätzen obligatorisch. So soll dem Reservieren von Tischen durch Bücherstapel vorgebeugt werden.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht Ernährungsreport 2017
TK-Fischstäbchen oder knackiges, frisches Gemüse? Laut Studie greifen immer mehr Deutsche zu ersterem. Collage: tom

Tiefkühlprodukte werden immer beliebter. Laut Ernährungsreport 2017, vom Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) durchgeführt, greifen bis zu 55 Prozent der Deutschen der langen Haltbarkeit und einfachen Zubereitung wegen gern auf TK-Pizza und co. zurück.

Deutsches Studentenwerk stellt erneut Forderungen an Bund und Länder
Ob Bafög, Krankenversicherung oder Wohnheimsneubau und -sanierung: Das DSW hat auf seiner Jahrespressekonferenz viele relevante Studithemen besprochen. Collage: tom

Auf der Jahres-Pressekonferenz des Deutschen Studentenwerks (DSW) am 7. Dezember in Berlin wurde wichtigen Forderungen zugunsten der gesamten Studierendenschaft Nachdruck verliehen. Themen waren primär die Abschaffung der Altersgrenze bei der Krankenversicherung, eine regelmäßige Erhöhung des Bafög und ein Hochschulsozialpakt, der Gelder für die Sanierung und den Neubau von Wohnheimen und Mensen vorsieht. 

VG Wort und Kultusministerkonferenz für gemeinsame Lösung
Zum Glück abgewandt: Die Studis sind nun doch nicht nur noch in der Bib um Texte zu kopieren. Foto: Uni EF

Der  zwischen der Verwaltungsgesellschaft Wort (VG Wort) und der Kultusministerkonferenz (KMK) gefasste Beschluss zur Nutzung urheberrechtlicher geschützter Schreibwerke wird relativiert. Eine beauftragte Arbeitsgruppe soll eine „einvernehmliche“ Lösung zur Handhabung solcher Werke in der Hochschullehre ermitteln.

Rund 1.000 ehemalige Opel-Beschäftigte immer noch nicht untergebracht
Erst Opel, dann Arbeitslosigkeit? Die Transfergesellschaft TÜV Nord hat Probleme bei der Unterbringung ehemaliger Opel-MitarbeiterInnen. Foto: tom

Zwei Jahre ist es her, dass das Bochumer Opelwerk seine Pforten endgültig schloss. 2.600 MitarbeiterInnen waren im Zuge dessen ihre Jobs los und sollten über die Transfergesellschaft TÜV Nord wieder neu vermittelt werden. In der Bilanz ist dieser Plan nicht ganz aufgegangen, rund 1.000 ehemalige Beschäftigte sind immer noch auf der Suche nach einer Neuanstellung.

Die Bundeswehr greift verstärkt auf Werbung an Schulen zurück
Gegen die Präsenz von Militär in Schulen: Auch das Bündnis Schulfrei für die Bundeswehr wehrt sich gegen die einseitige Meinungsmache. Foto: Bernd Schwabe

„Wir brauchen die Besten bei der Bundeswehr“, sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am 1. Dezember. Man wolle sich aber, angesichts des Konkurrenzkampfes um die vielen „talentierten, jungen Menschen“ auch breiter aufstellen, sogar jungen SchulabgängerInnen ohne Abschluss die Möglichkeit geben, bei der Bundeswehr mitzuwirken. Des Weiteren solle auch die Werbung für die Bundeswehr an Schulen verstärkt werden. 

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