Stefanie Lux (lux)
AStA kippt erstmals Votum der FSVK komplett
Man kann zwar nicht nicht kommunizieren – aber durchaus aneinander vorbei: FSVK-Sprecherin Julia Janik und AStA-Vorsitzender David Schmidt wünschen sich bessere Kommunikation. Foto links: lux; Foto rechts: alx

Nachdem sich die FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) sich im Juli gegen den Antrag eines Fachschaftsrates (FSR) auf Bezuschussung einer internen, religiösen Feier ausgesprochen hatte, genehmigte der AStA diese nun nachträglich. Es ist das erste Mal, dass der AStA eine Beschlussempfehlung der FSVK komplett nicht umgesetzt hat.

Kommentar: Assimiliert das hier: Neue Star-Trek-Serie – nur leider nicht im Free TV
Raumschiffe, Spielfiguren – neue Inhalte: Ist die geplante Serie nur ein weiterer Schritt, um die Cash Cow Star Trek ordentlich zu melken? Foto: lux

Zum (fast) 50. Geburtstag des Star-Trek-Universums gibt es gute und schlechte Nachrichten für alle Trekkies und Trekker: Die gute ist, dass es ab Januar 2017 eine neue Serie geben soll – die schlechte, dass diese wohl erstmal nur dem zahlungskräftigen US-Markt zugänglich sein soll. Ob und wann die insgesamt siebte Star-Trek-Serie hierzulande zu sehen sein wird, ist bisher noch ungewiss.

DIE :bsz-GLOSSE

Transparenz: Gegenteil von undurchsichtig, obskur. Kristallklarer Durchblick auf die wichtigen Dinge des Lebens (oder der Uni) also. Daher versucht die :bsz, Euch nicht nur in Sachen Hochschulpolitik Transparenz für komplizierte oder verwirrende Vorgänge zu bieten – damit Ihr sie nachvollziehen könnt.

Weltvegantag

Vegan, Baby! – Der Begriff „vegan“ ist im Mainstream angekommen. Vorbei die Zeiten, in denen Studis in der Mensa schon bei der Frage nach vegetarischem Essen blöd angeguckt wurden – ja, die gab es.

Bibliotheken, Archive und Co.: Wo recherchiert es sich sonst noch gut?
Vorträge in der Liselle, hier: „Wahnsinnsfrauen“ von Anna Schiff. Foto: lux

Da gibt’s in der Uni-Bibliothek schon mehr Bücher, als man je lesen kann – und dann ist doch nicht das Richtige dabei! Wenn auch die Institutsbibliotheken nicht mehr weiterhelfen können, macht sich schnell Hilflosigkeit breit. Aufgeben muss aber nicht sein – manchmal findet sich das gewünschte Material eben abseits der üblichen Campusbibliotheken. 

Kommentar: Tschüss, Nacktfotos: Bunnys familienfreundlicher als Social Media
Trendsetterin :bsz: Noch bevor es den „Playboy“ in Deutschland gab, druckten wir in den 60ern nackte Frauenkörper ab (wenn wohl auch mit etwas anderen Absichten) – und noch lange bevor Hugh Hefner sie aus seinem Heft verbannte, taten wir das Gleiche. Fotos: :bsz-Archiv (1968 – ’69)

Im amerikanischen „Playboy“ soll es anlässlich einer Modernisierung ab März 2016 zukünftig keine Nacktfotos mehr geben. Gleichzeitig finden sich im Internet immer mehr leicht oder gar nicht bekleidete Menschen – nicht nur zu erotischen Zwecken. Zufall oder logische Konsequenz? 

Stellwerksbrand in Mühlheim: Bahnverkehr im Ruhrgebiet eingeschränkt
Wann hat es in den letzten Jahren mal kein Bahnchaos gegeben? Meme: lux

PendlerInnen an der RUB aufgepasst: Nach dem Brand im Stellwerk Mühlheim-Styrum am 4. Oktober ist weiterhin unklar, wie lange im Ruhrgebiet vor allem im Nahverkehr noch mit Verspätungen, Schienenersatzverkehr und ausgefallenen Zügen zu rechnen ist. 

Kommentar: Verspätet ist das neue Pünktlich: Beeinträchtigungen im Bahnverkehr

(Un)passend zum Semesterbeginn schlagen wir das nächste Kapitel auf im Kampf öffentlicher Nahverkehr versus. Studis. Fährt mein Zug und wenn ja, wann – und bis wo? Diese Frage dürften sich nach den Stellwerksschäden momentan nicht nur die Studis einer PendlerInnen-Uni wie der RUB stellen. 
Pottermore im neuen Design: Nur noch eine Fanseite wie jede andere?
Pottermore goes Buzzfeed: Interessiert uns wirklich, warum wir uns in einen Hufflepuff verlieben sollten? Screenshot: lux; Quelle: Pottermore.com

Seit dem 22. September erstrahlt J. K. Rowlings Online-Aushängeschild Pottermore.com in neuem Glanz. Das wollen uns die BetreiberInnen der Seite jedenfalls weismachen. Die Fans reagieren dagegen zurückhaltender, schließlich hat sich nicht nur das Erscheinungsbild der Seite, sondern scheinbar auch ihr gesamtes Konzept geändert. 

Singen gegen Nazis: Lauter Schrei nach Toleranz
Im Regen gegen Rechts: Der Flashmob #AktionArschloch setzte ein musikalisches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit. Foto: lux

Am 12. September versammelten sich auf dem Husemannplatz in Bochum zwischen 150 und 200 Menschen, um am bundesweiten Flashmob zur #AktionArschloch teilzunehmen und lauthals „Schrei nach Liebe“ zu singen. Ziel der Initiative war es, den Hit der Ärzte wieder auf Platz 1 der deutschen Charts zu bringen und so ein Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus zu setzen.

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