Stefanie Lux (lux)
Das große Tanzlexikon: Die Entstehung eines Nachschlagewerkes mit Studi-Beteiligung
Stolz auf das Lexikon: RUB-Theaterwissenschaftlerin Monika Woitas mit dem umfangreichen Nachschlagewerk. Foto: lux

Pünktlich zum Jahr des Tanzes 2016 erschien im Laaber-Verlag am 4. Februar das erste deutschsprachige Tanzlexikon seit rund 30 Jahren. Das Besondere? Von den 85 AutorInnen stammen 16 aus studentischen Reihen. Im Rahmen eines Projektseminars hatte Dr. Monika Woitas, eine der Herausgeberinnen, Studierende der Theaterwissenschaft dazu eingeladen, sich an der Entstehung des Werkes zu beteiligen. Die :bsz sprach mit ihr über den Prozess. 

Kommentar: Vergangenheit im neuen Gewand
Früher war einfach alles besser – so dünkt es einem zumindest manchmal angesichts Nostalgie und Retro-Trends. Wir gehen auf den historischen Jahrmarkt, schwelgen in 80er-Jahre-Musik und kleiden uns wie einst unsere Eltern. Jetzt nur noch schnell das Selfie dazu auf Instagram posten …
Fachschaftsmittel: Finanzreform schon zum nächsten Haushaltsjahr?
Bessere Verteilung der Finanzmittel: Damit Fachschaftsfahrten (hier die des FSR Slavistik/Russische Kultur nach Berlin) in Zukunft nicht mehr am Geldmangel scheitern.  Foto: FSR Slavistik/Russische Kultur

Am Rosenmontag stimmte die  FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) über die Möglichkeit einer Finanzumstrukturierung (siehe :bsz 1071) und einer damit verbundenen Satzungsänderung ab. Dabei hat sich die Mehrheit der Fachschaftsräte (FSR) für eine Änderung ausgesprochen. Gewonnen hat ein Vorschlag, der FSVK-intern unter dem Schlagwort „Globaler Topf“ bekannt wurde. 

Equal Care Day

Alle vier Jahre wieder kommt er – der Schalttag. Eins ist dieses Jahr aber anders: Erstmals rufen AktivistInnen den 29. Februar 2016 zum Equal Care Day aus – ein Tag für Gleichberechtigung im sogenannten „Care“-Bereich.

Praktische Helfer oder gemeine Zerstörer: Die Statt-Zwei-Euro-Chips des AStA
Plastik statt Geld: In der UB haben einige Studis die neuen Bib-Coins getestet. Foto: kac

Schnell in die Bibliothek, aber kein passendes Geldstück fürs Schließfach? Die seit kurzem vom AStA herausgegebenen Chips sollten dem Dilemma eigentlich ein Ende setzen. Doch schon werden die ersten Probleme bekannt: Angeblich ließen sich die Schließfächer mit den Chips gar nicht erst nutzen oder machten diese sogar kaputt.

Kommentar: Da kreischen die Deutschen: „Germany’s next Topmodel“ geht in die elfte Runde
Auf die High Heels – fertig – los: Heidis Modepüppchen stöckeln wieder um die Wette. Illustration: Designed by Freepik

Eine Horde dünner Teenies in High Heels kämpfen um den Traum, wandelnder Kleiderständer der Nation zu werden – Heidis Modelfabrik hat wieder Einzug in deutsche Wohnzimmer gehalten. Am  4. Februar ging es in der Auftaktshow um Fashion Battles, zu gut deutsch: Modekämpfe. Drama. Das der JurorInnen, der „Määäääädchen“ und nicht zuletzt das große Battle Fans vs. KritikerInnen der Castingshow. 

Fachschaftsmittel: Diskussion um Finanzreform
(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Die Pläne zur Finanzumstrukturierung. Grafik: mar / CollegeDegrees360 via VisualHunt (CC BY-SA)

Die Einen haben zu wenig Geld, die Anderen wissen mit dem, was sie haben, nichts anzufangen: Um die ihnen zustehenden Finanzmittel optimal verteilen zu können, wollen die Fachschaftsräte (FSRs) die Verteilung der Gelder umstrukturieren. Aktuell stehen dabei mehrere Vorschläge zur Diskussion. 

Die Bewerbungsphase für das Newcomer-Festival der studentischen Bands hat begonnen: In vier Vorrunden und einem Finale, das im Rahmen von Bochum Total stattfindet, werden die NachfolgerInnen des Vorjahressiegers Levee Break gesucht. 

Kommentar: Sicher (bescheuert): Separate Busabteile für Frauen

Separate „Lady-Zonen“ in Bussen? Mit dieser Forderung polarisierte ein Regensburger Stadtrat im Zuge der aktuellen Debatte um sexualisierte Gewalt. Sicherheitsbedürfnis trifft Feminismus – Klappe, die nächste.

DIE :bsz-GLOSSE

Gutmensch: Gewann die Wahl zum Unwort des Jahres 2015, nachdem es 2011 bereits den zweiten Platz belegte. Mittlerweile eher ein negativ besetzter Vorwurf als eine neutrale oder gar positive Beschreibung.

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