Stefanie Lux (lux)
* Dieser Artikel enthält Spoiler – Lesen auf eigene Gefahr!
Achtung, Spoiler: Weiterlesen auf eigene Gefahr! Illustration: lux

Wie man vom WM-Helden zum nächsten Ehrengast einer roten Hochzeit wird, hat Mario Götze letzte Woche eindrucksvoll bewiesen: Spoilern was das Zeug hält. Der Fußballer machte den Fehler, auf Instagram direkt nach Ausstrahlung der neuesten „Game of Thrones“-Folge zu jubilieren, dass – letzte Chance, sich nicht spoilern zu lassen! – Jon Snow lebt. Ein Fauxpas, den ihm wohl so schnell keineR verzeiht. Wer mag schon Spoiler?

Schlechte Nachrichten für LäuferInnen: Aufgrund zahlreicher Baustellen auf und um den Campus muss der UniRun dieses Jahr leider ausfallen.

 
Kommentar: Werbung für Zigaretten – bald Geschichte
Werbung verboten: Hilft das Verbot tatsächlich? Foto-Quelle: CC0 Public Domain pixabay.com

Sonnenuntergang. Ein Cowboy – ein Pferd – eine Zigarette. Sonst nichts. Plötzlich fällt ihm ein Kamel vor die Füße. Dieses muntere Potpourri an Sargnagelbeweihräucherung wird wohl bald niemand mehr verstehen, schließlich soll ab 2020 weitgehend Schluss sein mit öffentlicher Zigarettenwerbung. So beschloss das Bundeskabinett weniger Werbung und mehr Warnung für die Tabakindustrie.

 

Vom 18. April bis 31. Mai können sich leistungsstarke und engagierte Studierende der RUB online für ein Deutschlandstipendium ab dem Wintersemester 2016/17 bewerben.

Kommentar: Was heißt schon „perfekt“ – und ist es wirklich erstrebenswert?
Das Dating­portal match.com wird wegen Plakaten im Rahmen seiner Kampagne #LoveYourImperfections kritisiert. Unter anderem war dort das sommersprossige Gesicht einer rothaarigen Person zu sehen, betitelt mit dem Slogan: „Wenn Du Deine Unvollkommenheit nicht magst, wird es jemand anderes tun“. Die Schlussfolgerung, dass Sommersprossen und/oder rote Haare ein Schönheitsfehler sind, stößt vielen sauer auf. 
 
Der Figurentheaterstammtisch Bochum lädt dazu ein, sich kreativ an der Open Stage „aus dem off“ zu beteiligen.
Gesucht werden theaterschaffende Menschen, die ihr Projekt auf der Studiobühne des Figurentheater-Kollegs einem Publikum näherbringen möchten. Erlaubt ist dabei prinzipiell alles aus dem Bereich darstellende Kunst: Theater jeder Art, Musik, Texte, Tanz und vieles mehr. 
DIE :bsz-GLOSSE

Stereotyp: Damit ist nicht der Mensch mit dem Ghettoblaster gemeint. Der gehört zwar auch irgendwie auf die Liste, aber eben nicht als Einzelperson. Stereotypen kategorisieren Gruppen und deren Mitglieder bildhaft über typische Verhaltensweisen beziehungsweise weit verbreitete Vorstellungen. Die Zuordnung erfolgt dabei unbewusst und kann sowohl positive als auch negative Konnotationen haben.

RUB International
 
Studying abroad has become a lot easier today. Still, it can be quite scary and confusing to move to a foreign country, especially if you haven’t quite mastered the language yet. Since English is often considered lingua franca in the academic setting, our editorial team thought it appropriate to use in order to reach everyone at the RUB and welcome them (back) for a new semester.
Kommentar: „Stille Feiertage“: Warum Tanzverbot auch keine Lösung ist
"Always look on the bright side of life": Ist lachen an Karfreitag erlaubt? Illustration: mar, Bildquelle: Youtube

Am Karfreitag feiern gehen – für manche undenkbar. Andere fühlen sich dagegen vom staatlich vorgeschriebenen Tanzverbot drangsaliert. Dabei schließt doch das Eine das Andere nicht notwendigerweise aus … 

Schwanensee im RuhrCongress: Gastspiel des Russischen Nationaltheaters Moskau
Präzision, Eleganz und Anmut: Das russische Nationaltheater entführte die Bochumer in die Welt von Schwanensee. Foto: Highlight Concerts

Schwanensee“ ist nicht erst seit „Black Swan“ auch nicht-Tanzbegeisterten ein Begriff. Am 29. Februar 2016 gastierte das Russische Nationaltheater Moskau mit diesem Ballett im RuhrCongress und ließ das Publikum teilhaben an der dramatischen Liebesgeschichte zwischen dem Prinzen Siegfried und der Prinzessin Odette, die vom bösen Zauberer Rotbart in einen Schwan verwandelt worden war. Zusammen mit den GewinnerInnen unserer Facebook-Verlosung stürzten sich :bsz-Redakteurinnen Kasia und Stefanie ins Abenteuer Ballett.

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