Kendra Smielowski (ken)
Olympia in Rio: In der immer noch verdreckten Guanabara-Bucht treten SeglerInnen gegeneinander an
So macht Sport Spaß: Zwischen Müll und Fäkalien kämpfen auch deutsche SeglerInnen um den Sieg. Illustration: ken

Olympia in der Disziplin Segeln. Die Vorstellung von blauem Wasser und weißen Sandstränden trügt. In der Bucht von Rio de Janeiro lieferten sich die SeglerInnen zwischen Müll, Fäkalien und Tierkadavern die ersten Rennen der Vorrunde.

Fangen: Bezeichnet das Ergreifen oder Erfassen eines zum Beispiel geworfenen Objekts, kann aber auch das 

Am Dienstag, den 12. Juli, hat die AStA-Koalition im StuPa den Nachtragshaushalt zur ersten von drei Lesungen eingebracht. Die zweite und dritte Lesung erfolgen voraussichtlich Anfang August. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. 

2. RUB-Cup Schach nur mäßig besucht, aber dennoch ein Erfolg
Der finale Kampf um den Pokal: Pascal Pütter (links) und Andreas Winterberg (rechts) lieferten sich zwei Blitzpartien, um den endgültigen Sieger zu ermitteln. Foto: ken

Am 5. Juli fand im AZ der Uni der zweite RUB-Cup Schach statt. Im Vergleich zum ersten Wettkampf dieser Disziplin war das Turnier am Dienstag mäßig besucht, wie Turnierleiter Sven Heintze und das AStA-Referat für Sport resümieren. Beide wollen die Zusammenarbeit für das nächste Turnier optimieren.

Glosse zum Studileben: AkademikerInnen sterben an Hirntumoren und dreckige Arbeitsplätze machen blöd
Wer kennt’s nicht? Chaos am Schreibtisch macht laut Studie doof. Foto: ken
„Läuft bei mir“, denk ich mir doch da als Studi: Laut einer schwedisch-britischen Untersuchung erkranken Menschen, die eine mindestens dreijährige akademische Laufbahn haben, häufiger an tödlich verlaufenden Hirntumoren. Eine andere Studie aus den USA gelangte zu der Erkenntnis, dass unaufgeräumte Arbeitsplätze dumm machen. So sitze ich an meinem Schreibtisch, balanciere eine weitere leere Tasse auf meinen Geschirrstapel, puste ein paar Brötchenkrümel von meiner Tastatur und sinniere über den (Un-)Sinn meines Lebens …
 
Deutsche MuttersprachlerInnen für Austauschprojekt nach Tunesien gesucht
Die Unterkunft: Das Wohnheim der Studis bietet auch uns ein Bett. Foto: ken
Vom 15. bis zum 29. Juli findet das Sprachendorf auf der Insel Djerba statt. Von den 30 Plätzen sind noch 15 frei! Nach dem erfolgreichen Projekt im letzten Jahr führt der AStA der RUB die Zusammenarbeit mit Tunesien weiter. Die RUB-Studis, welche die Reise antreten, sollen den tunesischen Germanistik-StudentInnen dabei helfen Sprach-
praxis zu gewinnen.

Das Campusfest hat eigentlich für einen finanziellen Aufschwung in den Kassen der hochschulpolitischen Listen sorgen sollen. Mit großer Ernüchterung musste eine von ihnen nachträglich feststellen, dass unter dem Geldregen auch eine Blüte war.

23. Echternacher Schnellschach-Open lockt auch RUB-Studi nach Luxemburg
Rauchende Köpfe: Sven Heintze (links) musste sich nach einem guten Start geschlagen geben. Foto: ken

Vor historischer Kulisse wurden über 150 Schlachten friedlich und mit Bedacht ausgetragen: Die ehemalige Abtei Echternach hat zum 23. Mal zum Schnellschach-Turnier eingeladen. Mit über 300 TeilnehmerInnen zählt es zu den größeren Schach-Events. Auch SoWi-Student Sven zog es zu dem Turnier.

Rollentausch-Projekt an der Uni Mainz gewährt Einblicke in andere Jobs am Campus
American Dream reversed: Vom Universitätspräsidenten zum Pförtner für zwei Stunden. Foto: Stefan F. Sämmer

Am 7. Juni wurde der Deutsche Diversity-Tag von vielen Institutionen und Unternehmen gefeiert. Das vierte Mal hat der Aktionstag dazu aufgerufen, den Vielfaltsgedanken in den Fokus zu rücken. Auch die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nahm daran teil und hat sich der Vielfältigkeit mit einem Tausch-Projekt gewidmet. So wurde zum Beispiel aus dem Präsidenten für zwei Stunden der Pförtner. Aus der Sicht der Uni eine erfolgreiche Aktion, für mich eine geschickt platzierte Image-Kampagne.

Evenutell neue Möglichkeit, Alzheimer im Frühstadium zu diagnostizieren
Die Blut-Hirn-Schranke in niedlich: Nährstoffe rein, Schadstoffe raus.  Illustration: Allan Ajifo, Wikimedia Commons (CC BY 2.0) (Gehirn), ken (Blut), mar (Montage)

Maastricht in den Niederlanden: Das ForscherInnenteam um Walter H. Backes hat womöglich eine neue Methode entdeckt, um Alzheimer bereits im Frühstadium zu erkennen. In einer Studie hat es herausgefunden, dass bereits in der Anfangsphase der Krankheit  eine Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke bei AlzheimerpatientInnen festzustellen ist und man eine Erkrankung so frühzeitig erkennen könnte.

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