Kendra Smielowski (ken)
Punkte zählen statt Fehler verstehen – Klausureinsicht an der Uni DuE
Will von nichts wissen: Bei der Fachschaft BWL gibt es keine Beschwerden über strenge Regeln zur Klausureinsicht. Bild: ken

Uni Duisburg-Essen. Der Weg zur Klausureinsicht ist an der Mercator School of Management (MSM) steinig. Sieben Minuten stehen den BWL-Studis zur Verfügung, um ihre Prüfungen zu sichten. Auch an der RUB gibt es solche Probleme. 

Wie umgehen mit Behindertenwitzen?
Hat die Bühne mit seinen Witzen befeuert: Martin Fromme. Foto: sat

Kommentar. Ein Einarmiger macht Witze über Menschen mit Behinderung. Witzig oder pietätlos? Darf ich überhaupt lachen?

„Wie war noch gleich die Vokabel …?“ Kommt Dir das bekannt vor? Die typischen Tücken, die eine neue Sprache mit sich bringt. Der unangenehmste Teil ist für Redakteurin Kendra, die eigene Schüchternheit zu überwinden und die neue Sprache auch zu sprechen. Kaum sind die ersten Sätze raus, fühlt man sich viel sicherer. Und weil man in gemütlicher Atmosphäre leichter ins Plaudern kommt, ist das Sprachcafé - Language Practice Meet Up ein guter Ort für lockere Unterhaltungen, trotz Vokabelschwierigkeiten.  

Sonst immer ganz flott in der Verwaltung der Social Media Accounts auf diversen Plattformen, lässt sich das Presseteam der Ruhr-Uni Bochum beim Thema Überplakatieren mehr als nur ein bisschen Zeit. Dass kommerzielle Veranstaltungen am Campus einen Platz bekommen, mag für den/die eineN okay sein, für den/die anderN der Kapitalismusstachel im Fleische der universitären Bildungsstätte.
Die Uni sollte in erster Linie den universitären Veranstaltungen Platz bieten. Dass Food Lovers überplakatiert, ist nicht das erste Mal. Darauf angesprochen mit einem „Schicken Sie doch ein Schreiben vom Anwalt“ zu reagieren, zeugt nicht nur von schlechten Manieren, sondern auch von miserabler Öffentlichkeitsarbeit und schlechter Kritikfähigkeit. 
Doch auch die Reaktion der RUB lässt zu wünschen übrig: Sich offiziell für die Belange von Studis einsetzen zu wollen, aber gleichzeitig nicht auf herangetragene Kritik zu reagieren, ist nicht besonders „social“ und gerade für die virtuellen Like-Ego-Boosts eher hinderlich als hilfreich.            

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9. Oktober: 5.000 neue Studis beginnen ihr Studium an der RUB. Rektor Prof. Axel Schölmerich, Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und der Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), Simon Lambertz, begrüßen die Erstis im Audimax. 

BaföG macht das Studileben leichter… oder doch nicht?
Für euch zuständig: Das BAföG-Amt an der RUB. Foto: juma

Glosse. Willkommen im Studi-Leben: Fette Partys, geile Feten, spannende Vorlesungen, Unmengen Alkohol und heiße Flirts – bezahlt wird die Super-Studi-Sause natürlich vom halb-geschenkten BAföG! Ich stell’ mal fix ’nen Antrag auf die Almosen …

Obdachlose ziehen um ins neue Fliednerheim

Wohnen. Wohnungslose Menschen sollen ab Herbst 2018 im neuen Obdachlosenheim in Bochum Grumme in Doppelzimmern  schlafen können.

 

HIV-Prophylaxe in Tablettenform
Einmal snacken, alles safe? PrEP ersetzt kein Kondom! Symbolbild: ken

Pharmazeutik. In Deutschland startet Ende des Monats ein Projekt, das Tabletten, die das Risiko einer HIV-Infektionen senken, deutlich günstiger anbietet als bisher. PrEP – Prä-Expositions-Prophylaxe – kann ein Weg sein, um Neuinfektionen mit HI-Viren zu verhindern.

Was sind die Ursachen für das gute Abschneiden der AfD?

Kommentar. #BTW2017 – 12,6 Prozent für die AfD. Das ist für viele ein Trauerspiel. Für mich die Frage „Was läuft schief in diesem Land?“

1. September: Studis der Ruhr-Uni wollen einen Unverpacktladen eröffnen – direkt auf dem Campus. Der Laden wird der erste seiner Art in Bochum sein. Als Standort haben die vier Studenten sich das Campuscenter  auf dem Unigelände ausgesucht. Die Studis wollen Lebensmittel aus regionalem Anbau ohne Verpackung und unnötigen Plastikmüll anbieten. Bis zum 18. September läuft ihre Gründungskampagne auf der Internetplattform Startnext. 15.000 Euro sind das Ziel der GründerInnen. Falls sie das Geld nicht über SponsorInnen zusammen bekommen, wollen sie ihr Projekt aus eigener Tasche finanzieren.

 

5. September: Die I-Reihe nimmt Gestalt an. Seit dem Start des Bauprojekts im November 2014 wurden die Gebäude IA und IB hochgezogen, das Grundgerüst des neuen Zentrums für Grenzflächendominierte Höchstleistungswerkstoffe (ZGH) steht ebenfalls. Der Bau liege voll im Zeitplan, man habe sogar einen Zeitpuffer, erklärt Gunnar Hertzfeldt, Projektverantwortlicher des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW Dortmund.

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