Artur Airich (afa)
Bochums Polizei rüstet auf

Diskussionen entfachen über die neuen Distanz-Elektroschocker, die der Bochumer Polizei in den nächsten Wochen zukommen sollen. 

Eskalation bei Demonstration gegen hohe Gaspreise

Kommentar. In der vergangenen Woche kam es in Kasachstan bei Demonstrationen gegen die Regierung zu Ausschreitungen. Die mit Korruptionsvorwürfen geplagte Regierung macht den organisierten Terrorismus verantwortlich.

 
Sollte das Bermuda3eck zur Waffenverbotszone erklärt werden?

Kommentar. Die Stadtgestalter diskutieren über eine Waffenverbotszone auf Bochums Partymeile. Was genau das für Auswirkungen haben könnte und wie sinnvoll das Ganze ist, bleibt jedoch unklar

 
Erfahrungsbericht eines Coronaerkrankten

Corona und Studium? Passt das überhaupt? Was mache ich mit meinem Corona nach dem Studium, hat das Zukunft? Spaß beiseite, das Corona-Virus sollte man ernst nehmen. Vor ein paar Wochen, kurz vor Weihnachten, war ich selbst daran erkrankt und möchte Euch ein wenig an meinen Erfahrungen mit dem Krankheitsverlauf und dem Drumherum teilhaben lassen.

Warum im Kreis laufen spaßig sein kann

Devolver Digatal´s Loop Hero zeigt, dass man aus einer simplen Idee mit viel Kreativität und Cleverness großen Spielspaß für einen erschwinglichen Preis bringen kann. 

Die Ampel

Die Ampel ist da, und damit auch das neue Minister:innen-Kabinett. Hier ein kleiner Überblick zu den neuen Gesichtern in den Führungspositionen.

Verleihung in Bochum

Vom 9. bis zum 12. Dezember findet im Metropolis Filmtheater Bochum das Unlimited Hope Festival und die Verleihung des Human Rights Film Awards statt. 

Netflix - Hit überzeugt in allen Punkt

Die Netflix Serie Arcane wird dem Hype mehr als gerecht

Wie lange hält das Schreckensszenario noch an?

Die Fronten zwischen Belarus und der Europäischen Union verhärten sich weiter, darunter leiden Menschen in Not.

An der Uni Erlangen-Nürnberg wurde nun beschlossen, zukünftig nur noch genesene oder geimpfte Studierende an Präsenzveranstaltungen in Hörsälen teilhaben zu lassen. Diese Entscheidung scheint bei den jüngst drastisch steigenden Inzidenz-Zahlen vernünftig, löst aber eine hitzige Debatte aus. Auf Twitter machten Studierende der Uni ihren Unmut kund und rufen zu einem Shitstorm auf. Allem voran steht dabei die Diskriminierung von Ungeimpften, die auch schon in vielen Teilen Berufstätige in anderen Branchen zu schaffen macht. Nach Angaben der bayrischen Universitätenkonferenz sei derzeit nicht konkret geplant, dieses Konzept um die 2G-Regelung auch auf weitere Universitäten zu übertragen, so Geschäftsführer Alexander Fehr. Man stelle aber zugleich entsprechende Überlegungen an und prüfe Voraussetzungen dafür. Die 2G-Regelung sei nach aktueller Einschätzung rechtlich möglich, insofern eine Studierbarkeit durch hybride oder digitale Angebote sichergestellt werden kann. Mit der Entscheidung, nur noch Genesenen und Geimpften den Zugang zu der Lehre in Präsenz zu gewähren, setzt die Uni Erlangen-Nürnberg ein deutliches Signal im Umgang mit steigenden Corona-Zahlen. Neben dem negativen Meinungsbild sind auch Stimmen, die die Maßnahmen für konsequent und vernünftig halten, zu hören. Innerhalb der nächsten Woche soll die Umstellung von 3G auf 2G stattfinden und bis zum 22. November dann endgültig umgesetzt werden. Ob sich dieses Modell auch an anderen Universitäten Deutschlands durchsetzt, steht noch nicht fest. Auch wenn das Studieren von zu Hause oder im Hybrid-Format mittlerweile für alle Studierenden nichts Neues ist, sehnt man sich die Zeit vor Corona und den normalen Studierendenalltag zurück. Sollten die Maßnahmen jedoch erfolgreich sein und zu einer spürbaren Senkung der Inzidenz führen, könnte diese Debatte erneut an Fahrtwind gewinnen.

:Artur Airich

 

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