Abena Appiah (bena)
#wematter

Aktivismus. Das vergangene Wochenende stand ganz unter dem Motto der „Demonstrationsfreiheit“. In mehreren deutschen Städten wurde gegen Polizeigewalt und Diskriminierung gegenüber Minderheiten, insbesondere der Schwarzen Diaspora demonstriert. 

Zeig mir wo du tanzt

Veranstaltungen. Die Festivalsaison wäre aktuell im vollen Gange. Viele würden sich mit Bier, Ravioli und Klopapier eindecken. Doch auch wenn es aktuell Parallelen gibt, scheint die Freizeitgestaltung vermeintlich immer noch etwas trostlos. 

Hablas du Anglais?

Ausstauch. Im April begann das Sprachcafé-Team, ein digitales Konzept zu entwickeln. Nun können sich Studierende und Mitarbeiter:innen über Discord im Online-Sprachcafé austauschen. Normalerweise gibt es verschiedene Sprachtische; diese sind nun in digitaler Form so konzipiert, dass bis zu acht Leute gemeinsam an einen „Tisch“ können. Zusätzlich gibt es Textchats zu jeder Sprache. Aktuell sind die Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Chinesisch und Vietnamensisch vertreten. Das internationale Team hilft dabei wieder.
Das Sprachcafé findet Montagabend statt; allerdings werden Pfingstmontag keine Helfer*innen dabei sein.

Nightlife-Vermissung ...

Reportage. Die aktuelle Pandemie verändert unsere Welt, wie wir sie kennen. Das Nacht- und Partyleben der Student:innenstadt Bochum und Umgebung hat sich immens verändert.  

Rassismus ist die erfolgreichste Werbung
Symbolbild

Satire. Um von Skandalen und Krisen abzulenken, gibt es ein erfolgreiches Marketingtool, das kein deutsches Unternehmen gerne auslässt – Werbung, die beim zweiten Blick rassistisch ist. Wie auch Du solch eine Werbung machen kannst, erkläre ich in fünf kleinen Schritten!

What a man, what a man, what a man, what a mighty good man…
Symbolbild: bena

Mansplaining: nicht nur ein Modewort, sondern auch Alltag vieler Frauen. Abgeleitet von „man“ + „explaining“ beschreibt es das Sozialverhalten einiger Männer, Frauen auf eine herablassende Art über Dinge aufzuklären - oftmals auch gern zu Thematiken, von denen die betroffenen Frauen sogar mehr Wissen haben.Manche Männer haben jetzt keine Ahnung, wovon wir reden? Kein Problem. Wir drehen den Spieß heute einmal um: Ganz im (wo-)mansplaining-Stil erklären wir Euch in unserem „Mansplaining for Dummies“-Guide, was das eigentlich ist und warum es ein Problem darstellt. Stay tuned!

 Eure Stimmen

Meinung. „Corona-Semester“, „Online-Semester“ oder „Digitalsemester“ werden für alle Beteiligten an der Uni das Unwort des Jahres sein. Wir haben Euch gefragt, wie Ihr die ersten Wochen im neuen Hochschulhalbjahr empfindet.

 
Bodyshaming is still a thing

Kommentar. Hello, it’s her… I was wondering if after all these years you have seen the new Adele. OMG! Könnt Ihr es glauben? Eine Sängerin nimmt ab and the world goes mad!

Psychische Erkrankungen während der Coronakrise
Telefon-Hotlines, Beratung per Video-Chat und Onlineprogramme: Menschen mit psychischen Problemen können auch von zuhause Hilfe finden.

Psychische Gesundheit. Während der COVID-19 Pandemie haben einige Personengruppen mit Schwierigkeiten zu kämpfen; dabei kann die Psyche oft darunter leiden. Wir haben mit einem Experten darüber gesprochen, warum psychisch erkrankte Menschen aktuell verstärkt Probleme haben und wo sie Hilfe finden können. Außerdem haben wir Euch befragt, was Euch als Studierende momentan besonders psychisch belastet.

Wahrzeichen. Seit vergangener Woche können die Menschen in Nordrhein-Westfalen nicht nur zum Friseur gehen oder in den Zoo pilgern, sondern auch in die Museen. Das bekannteste Museum Bochums, das Deutsche Bergbau-Museum öffnete am vergangenen Dienstag nach langer Quarantäne-Pause seine Pforten. Unter den aktuellen gesetzlichen Auflagen und geltenden Hygienestandards dürfen rund 150 Besucher*innen aktuell in die Ausstellungshallen unter dem Förderturm inmitten Bochums. Dort können augenblicklich die vier Rundgänge der Dauerausstellung besucht und erkundet werden. Der Besuch des Anschauungswerks und die Turmfahrt sind erst einmal nicht möglich, da das Nicht-Nutzen der Fahrstühle als Maßnahme zur Minimierung des Infektionsrisikos gilt. Zudem wolle man die ersten zwei Wochen testen, die Besucher*innenströme evaluieren, damit man für die kommenden Wochen genauer planen könne. 

Aufgrund dieser Maßnahmen verzichtet das Bergbau-Museum auf die herkömmliche Eintrittsstruktur und Bepreisung der üblichen Tickets. Besucher*innen können für Ihren Eintritt zahlen, wie viel sie möchten und können. „Dahinter verbirgt sich weniger ein Marketinggag, als die Herausforderung in Zeiten von unsicheren Finanzlagen bei Besuchenden und eingeschränkten Angeboten im Museum einen Modus zu finden, wie der Museumsbetrieb beim Wiedereinstieg auf wertschätzender Basis gelingen kann“, so Professor Dr. Stefan Brüggerhoff, Direktor des Deutschen Bergbau-Museums Bochum auf der offiziellen Seite des Museums.

:bena

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