Graue Tristesse: Studentisches Wandbild übertüncht
Kunstzerstörung an der RUB
Fotos: Klaus Kuliga, www.artibeau.de; USch
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Bürokratie zerstört Kunst zwischen Audimax und NA-Gebäude, Ebene unter dem Forum (oben 1979 - 2014, unten heute) - Fotos: Klaus Kuliga, www.artibeau.de; USch
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Bürokratie zerstört Kunst zwischen Audimax und NA-Gebäude, Ebene unter dem Forum (oben 1979 - 2014, unten heute).

35 Jahre lang hatte das monumentale Wandbild „Hoffnungen, Träume und Ängste der RUB-Studenten“, das 1979 unter Leitung des Bochumer Künstlers Bernd Figgemeier entstanden war, das Erscheinungsbild des Campus bereichert. Nun wurde das Kunstwerk auf Betreiben von höherer Stelle überstrichen und im Rahmen der vergangenen Sonntag eröffneten Ausstellung der „Urbanen Künste Ruhr“ durch den banalen, grau unterlegten Schriftzug „HOPE“ ersetzt. Im Blick:winkel auf Seite 5 kommentiert :bsz-Redakteur Ulrich Schröder den Kunstskandal an der Ruhr-Uni.

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