vegan
Vegetarisch, günstig, clever und schnell?
Beim ersten Mal wird es bei Hobbyköch*innen wahrscheinlich optisch nicht so aussehen; doch Hauptsache das „Veggie-Pad-Thai“ schmeckt! Bild: © Lena Djuphammar

Rezension. Ein neues Kochbuch verspricht vegetarische Küche für Studierende. Wir haben getestet, ob dieses Buch dem neuen grünen Trend entspricht.

Veg, Veg, Hurra
Da freuen sich die Geschmacksknospen eines*einer jeden Veganers*Veganerin: der Big Vegan TS. Bild: bena

KOMMENTAR. An alle Menschen, die Fleisch aus verschiedenen Gründen nicht essen: Für Euch gibt es die beste Alternative den Big Vegan.

Vegane Mensa an der TU Berlin
Nicht nur exklusiv für Veganer*innen: Die neue Veggie-Mensa richtet sich auch an Vegetarier*innen und Menschen, die aus religiösen Gründen keine tierischen Produkte verzehren. Symbolbild

Ernährung. Die Technische Universität Berlin hat seit dem 23. April eine rein vegane Mensa. Das bereits seit Jahren bestehende vegetarische Angebot wurde damit nun erweitert und kommt bei den Studierenden gut an.

Peta bescheinigt Akafö vegan-freundliches Essen
Freude über die Auszeichnung: Lob gebührt dem Gastronomie-Team unserer Mensa. Foto: box

Ernährung: PETA hat für das Jahr 2016 die vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands bewertet. Damit sollen Mensen mit einem guten veganen Speiseangebot gelobt und andere Mensen motiviert werden, ihre Strukturen zu verändern.

Subkultur oder Mainstream? Was Studis und ExpertInnen von Veganismus halten
Aus dem Film „Im Namen der Tiere“: Auch ohne tierische Proteine kann man ganz schön Muskeln aufbauen. Foto: W-Film

Vegane Ernährung ist nicht mehr länger eine Randerscheinung – sie ist fest in den Mainstream integriert. Der neue Film „Im Namen der Tiere“ hat sogar unseren Redakteur Benni zum Vegetarier werden lassen – zumindest vorübergehend. Wir haben Studis an der RUB gefragt, was sie von dem vegan lifestyle halten und wie sie das Angebot an der RUB und in der Umgebung finden.

 
Günstig, lecker, studifreundlich: Kochen à la :bsz
Mmmh lecker … oder auch nicht: Greift nicht zur Dosensuppe, sondern zu selbst gekochten Gerichten. Foto: kac

Habt Ihr es nicht auch satt, immer nur die zwar praktischen, aber weniger nahrhaften Fertigprodukte zu essen? Zu Anfang wirken Dosensuppe und Co. günstig, doch Fast Food ist nicht nur ungesund, sondern macht auch noch träge. Unsere neue Reihe „:bsz Coolinarisch“ soll  Euch zeigen, wie Ihr leckere und günstige Gerichte, von ausländischen Studis empfohlen, nachkochen könnt, ohne bankrott zu gehen (Seite 4).

 
Wenn die Ernährung zum Luxusproblem wird: Ist das gesund oder kann das Diät?
„Schon gehört? Es gibt da so eine tolle neue Diät (…). Drei Kilo hab’ ich schon runter. Solltest du auch mal ausprobieren!“ Variationen dieses Satzes gibt es ständig zu hören – im Freundeskreis, in der U35, auf Partys und während der Vorlesung. Dauernd scheint irgendwer das Abnehmen und sich Ernähren (oder eben nicht) neu zu erfinden. Wer kann da noch den Überblick behalten – und wer will es überhaupt noch? 
 
Zwei Szene-Eisdielen in einer Stadt. Warum?
Studentische Diskussionen vor der Eisdiele. Was hat ein kugliger Pudel mit einem Haus am See zu tun?  Foto: kac

Der Kugelpudel an der Dibergstraße heißt seit Pfingsten I am Love, aber warum? Die GründerInnen der Eisdiele trennten sich und wollten keine zukünftige Zusammenarbeit mehr. Mitbegründerin Julia Bernecker eröffnete daher vergangenen Samstag ein neues Kugelpudel auf der Dorstener Straße.

Es geht auch ohne Tierversuche, Ausbeutung und Umweltverschmutzung
Gesundes, veganes Essen: Gewusst wo in Bochum. Foto: Jacq

Wer zum Studieren nach Bochum kommt, der braucht in der Regel mehr als ein Dach über dem Kopf, eine gut ausgestattete Universitätsbuchhandlung und einen Supermarkt ums Eck. Ebenso muss ein Lieblingscafé gefunden, der beste Klamottenladen der Stadt entdeckt und die schärfste und leckerste Currywurst in der Umgebung ausfindig gemacht werden. Doch wer dabei nicht nur an sich selbst denken, sondern auch Natur, Mitmenschen und Ressourcen schonen will, der muss oft lange suchen und weit fahren. Deshalb hier einige Tipps für nachhaltigen, fairen und grünen Konsum in Bochum.