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Fancy Festivals – Gratis und Grün

Saisonbeginn. Endlich gibt es wieder etwas zu erleben. Musik, Essen, Entertainment, Stand Up und alles was so in NRW auf und um die Bühnen kommt, darf dies endlich wieder dort tun wo es am schönsten ist. Draußen.

Fancy Festivals – Gratis und Grün

Das erste kalte Bier nach dem Zeltaufbau und sich erstmal in seinen Campingstuhl setzen. Die Festivalseason ist nach Pfingsten nun offiziell eröffnet. Auch in diesem Jahr pilgern zigtausende Feierwütige auf die Festivalgelände freuen sich auf unbeschwerte Tage und wollen den Alltag hinter sich lassen. Viele dieser Festivals kleiden sich in diesem Jahr besonders grün und deswegen setzen immer mehr Veranstalter*innen europaweit setzen auf ein nachhaltiges Konzept. Der Gedanke an die Umwelt wird auch in der Welt der gigantischen Bühnen und Pyrotechnik, die oftmals Energie verbrauchen und mit Treibhausmissionen verbunden sind, in den Fokus gestellt. Die Green Music Initiative engagiert sich in Deutschland gemeinsam mit verschiedenen Akteur*innen aus dem Musik- und Entertainmentbereich für die Förderung von Events, die sie klimaverträglich gestalten wollen. Dabei liegen praktische Umsetzungen von CO2-Minderung im Vordergrund. Natürlich werden auch andere Reduktionsstrategien mitberücksichtigt. Dennoch kann ein Green Festival nur stattfinden, wenn alle Veranstalter*innen und Besucher*innen gemeinsam zusammenarbeiten. Wie das funktioniert könnt Ihr im folgenden lesen:

 

Noch immer fest im Sattel.
Die Speiche sie glänzt – Das Fahrrad es glänzt. Bild: fufu

Wadengnaden. Über den gesamten Juni nimmt die Hochule für Gesundheit (hsg Bochum) sportlich an der Academic Bicycle Challenge teil.

Zu wenig Geld für Uni und Leben?
Bald mehr los in der Hose: Veränderungen in den Hosentaschen der Studierenden? Bild: fufu

Reform. Die geplante BAföG-Novelle war Gegenstand einer Anhörung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt den Entschluss, dass Bedarfssätze und Elternfreibeträge erhöht werden, aber das reiche nicht.

Was ist Björn Höckes TV-Tipp der Woche?
Zu Gast im Hörsaal an der RUB:  Die Filmanalyse. Bild: fufu

Vortrag. Sonst eher virtuell zu Hause, vergangenen Sonntag zu Gast in Bochum. Wolfgang M.
Schmitt vom Youtube-Kanal „Die Filmanalyse“ klärt über die Faszination Film im rechten Spektrum auf.

Raus aus dem Fach
Mehr Wissen im Studium erwerben: Der Optionalbereich macht es möglich. Bild: bena

Soft Skills. Freie Studien klingen zuerst einmal aufwendig, doch durch sie könnt Ihr Euer Studium abwechslungsreicher gestalten und Eure Kompetenz erweitern. Hierfür hat die Uni eine Plattform zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen geschaffen.

Culture Campus an der RUB

Aktionswochen. Unter dem Motto „Europa wählt Menschenwürde“ finden in diesem Jahr vom 11. März bis zum 24. März die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Gemeinsam mit CT-das Radio, tv.RUB und „RUB bekennt Farbe“ wollen wir wissen, wo Ihr kulturellen Austausch auf dem Campus und während eures Studiums erlebt. Dazu erzählten uns Studis der Uni ihre Erfahrungen.

Fehlende Internationalität an der Uni

Leserbrief. Exklusives Deutsch: Ausländische Studierenden werden in der Campus-Kommunikation nicht berücksichtigt.

Aktion für Tierschutz an der Uni Bielefeld
Wie Mäuse in ihren Käfigen: Tierschützer*innen protestierten in Bielefeld gegen Tierversuche. An der 24-stündigen Mahnwache beteiligten sich lokale und überregionale Tierschützer*innen.	 Bild: Animal Rights Watch e.V.

Protest. Tierschützer*innen hielten an der Uni Bielefeld eine 24-stündige Mahnwache: Aufgerufen hat ARIWA (Animal Rights Watch) und gefolgt sind VENGA, Bielefeld Animal Save und Ärzte gegen Tierversuche.

Bielefeld hat eine neue medizinische Fakultät bekommen – Anlass für Tierrechtler*innen, gegen Tierversuche zu protestieren. Denn für Dr. Gaby Neumann, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ärzte gegen Tierversuche e. V. steht fest, dass an der neuen Fakultät geforscht wird und dann eben auch an Tieren. Tierversuche gibt es auch an der Ruhr-Universität: Tierschutzbeauftragter Dr. Matthias Schmidt behält dabei die Formalia zur Anmeldung der Tierversuche im Auge. Dennoch lassen mehrere tausend Wirbeltiere jährlich an der RUB ihr Leben. Ob es Alternativen zu den vertrauten Laborraten gibt, lest Ihr im Artikel.

:Die Redaktion

Campus kennenlernen und gewinnen
Euer Weg ins Glück: Auf zur :bsz-Schnitzeljagd. Bild: sat

Gewinnspiel. Ihr seid neu an der RUB? Dann nutzt die Chance, Euren Campus mal so richtig zu erkunden und nebenbei fette Gewinne abzustauben.

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