Theater
„American Psycho“ feiert Premiere an der Rottstr5
Scream-Queen auf der Bühne an der Rottstr5:  Ronja Sczepanski schlüpft in die Rollen von Batemans Beute und versucht vergeblich, davon zu flutschen. Foto: Sabine Michalak

In Hans Drehers Inszenierung nach Motiven von Bret Easton Ellis’ „American Psycho“ eskaliert ein Wall Street-Killer als armseliger Clown.

Neue Ruhrtriennale, neue Intendanz: Das Festival der Künste
Nicht die einzige Spielstätte bei der Ruhrtriennale, aber für BochumerInnen sicherlich die bekannteste: Die Jahrhunderthalle Bochum – eine Institution der Ruhrtriennale. Foto: tims

Mit neuer Intendanz und zugleich neuer Ausrichtung geht die Ruhrtriennale in seine fünfte Runde. Vom 14. August bis 26. September verspricht das größte Kulturfestival Deutschlands vor allem internationale Produktionen in gewohnt ungewohnten Spielstätten. Wagners „Rheingold“ – inszeniert vom neuen Intendanten Johan Simons – ist auf dem ersten Blick sicherlich die bekannteste Produktion, doch natürlich nicht die einzige. Für Studierende gibt es 50 Prozent Rabatt in allen Kategorien. Den Anfang macht die Eröffnungsfeier „Ritournelle“.

Zum RUB-Geburtstag: Eine Theatercollage über das Leben an der Ruhr-Uni.
Nächste Haltestelle: Die Studiobühne mit #Students. Foto: kac

Am vergangenen Wochenende fand das Stück „#Students“ im Musischen Zentrum auf der Studiobühne statt. 21 Studierende haben sich in Gruppen zusammengefunden, um aus ihrer Sicht die Geschehen an der RUB schauspielerisch darzustellen. Im Stück zeigen die SchauspielerInnen, was die RUB für ihre Studierenden und MitarbeiterInnen ist: Der Nabel der Welt! 

Abschlussperformance des inSTUDIES-Projekts „Die Sozialwissenschaften im Theater“
Sozialwissenschaft steht Kopf – oder zumindest die Studis der „Sozialwissenschaften im Theater“. Foto: bent

Zwei Semester lang haben Studierende verschiedener Fächer an dem inSTUDIES-Projekt „Die Sozialwissenschaften im Theater: Forschung in szenierten Welten“ gearbeitet. Die Ergebnisse werden am Samstag in Form einer Abschlussperformance im Forum Freies Theater Düsseldorf gezeigt.

Es wird legen… wartet, es kommt gleich …där: „Legendary“ im MZ
Bounty ist nicht nur ein Schokoriegel: Legendär wird es im Juni auf der Studiobühne. Foto: Bounty

Die Gruppe Bounty zeigt am 20. und 21. Juni das Musical „Legendary“ von Sarah Sodke und Marvin Buchkamp. Der junge Viktor ist auf der Suche nach Abenteuern. Begleitet von seinem Pagen Flo trifft er auf seine große Liebe, Prinzessin Mellinia. Natürlich steht ihre Liebe unter keinem günstigen Stern: Die Prinzessin wird vom Todesgott Mortiferus entführt.

Theater an der RUB: Die zweite Hälfte des MZ-Programms
„Warten auf Godot“: Eine moderne und inspirierende Inszenierung beendete die erste Hälfte des Semesters. Foto: kac

Das Musische Zentrum zeigt noch bis zum Ende des Semesters acht Inszenierungen. Nach der Pfingstpause startet die Studiobühne wieder voll durch.

Die Theatergruppe Eben-BildNer beschwört die „Apokalyps-chen“
Wenn zwei sich streiten … dreht der Dritte durch und freut sich die Vierte: (v. l.) Bruno M. Kelzenberg, Nathanael Ullmann, Vera Sleza, Robin Hartmann-Franke.

Da ist man gerade mit seinen Erste-Welt-Problemen beschäftigt – das schnöde Geld, das schmerzende Herz – da bricht sie unvermittelt herein und bringt alles durcheinander: die Apokalypse. Für manche geht das Leben weiter und auch einige der Probleme haben den großen Atomknall überlebt. Die Theatergruppe Eben-BildNer erzählt in ihrem neuen Stück, das am 29. Mai im Thealozzi-Theater in Bochum uraufgeführt wird, interaktiv und absurd von den zwischenmenschlichen „Apokalyps-chen“.

Von Euch für Euch: Das Helsingörprojekt präsentiert „Kopenhagen“
Auf der Bühne wieder auferstanden: Werner Heisenberg und das Ehepaar Bohr. Foto: kac

Physik und Philosophie sind eine seltene Fächerkombination. Mit Hilfe dieser Bachelor-Kombo kann die junge Regisseurin Maria Sojka das Stück „Kopenhagen“ nach Michael Frayn nach ihren eigenen Idee neu aufleben lassen. Darin philosophieren Physiker über die Atombombe.

Theater von Euch für Euch: erste Hälfte des neuen MZ-Programms
Schwule Mädchen: Werbe-Dreharbeiten für das Fashionistas-Stück in der vorlesungsfreien Stadt. Foto: kac

Immer den Credit Points für den Optionalbereich hinterherzulaufen oder für diverse Uni-Verwaltungen Formanträge nachzutragen, ödet einige von Euch an. Darum ist das Musische Zentrum so wichtig für uns. Hier könnt Ihr Euch frei entfalten und etwas auf die Beine stellen.

Welttag des Theaters

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