Theater
Ein Blick zurück in die Zukunft
Bilder die auch an Stanley Kubricks „2001: A space Odyssey“ erinnern. Bild: © Birgit Hupfeld

Uraufführung. Alltagsprobleme und Zukunftsängste  kreativer Jugendlicher lieferten den Stoff für Science-Fiction Theater mit Retro Charme. Unter der Regie von Julia Wickert wurde dies visualisiert und erstmalig im Schauspielhaus Bochum auf die Bühne gebracht.

Theater mit UNICEF
Noch sind Plätze in Bochum frei: Rabea Friedrich (links) und Marina Alscher hoffen auf viele Teilnehmer*innen. Bild: leda

Engagement. UNICEF initiiert eine neuartige Veranstaltung: das ,,Theater der 10.000‘‘. 100 Menschen an 100 verschiedenen Orten in Deutschland werden zeitgleich an einer spontanen Schauspielperformance teilnehmen.

Norbert Lammert und Johan Simons halten einen Plausch
Die Kammerspiele: Stellen Bühne für das gemeinsame Gespräch. Bild: fufu

Kultur. Während der Feier des 100-jährigen Jubiläums des Schauspielhaus, stellte Norbert Lammert Johan Simons einige Fragen.

Tanztheater im Schauspielhaus
Bild: Joseph Kadow

Tanz. Bei der Performance „Séance de travail“ fanden auf der Königsallee doch einmal Modeschauen statt.

Achtung Theater!
Die Qual der Wahl: Bochums Theaterhäuser haben einiges zu bieten. Bild: mag

Kultur. Man könnte das Ruhrgebiet und Bochum als Kulturmetropole bezeichnen. Tatsächlich hat es viel in der Kunstszene zu bieten. Wir stellen Euch einige Theaterhäuser vor, die Ihr vielleicht noch nicht kennt und die nicht nur Theater anbieten.

Premiere vom Schauspielhaus
Fightende Omas: Der Fechtkampf zwischen zwei älteren Damen ist locker und witzig. Bild: Birgit Hupfeld

Theater. Mit „Campiello“ zeigt das Schauspielhaus ein lockeres Stück über den Wettstreit um die Liebe. Die Schauspielenden bestehen aus Mitarbeiter*innen und Patient*innen des LWL-Universitätsklinikums Bochum.

Turnen im Theater
Basketbälle und Liegestütze: „Was Glänzt“ versetzt die Zuschauenden mitten in eine Turnhalle. Bild: Birgit Hupfeld

Theater. In „Was Glänzt“ erbringen zehn Schauspielstudierende der Folkwang Universität der Künste sportliche Glanzleistungen. Unter der strahlenden Fassade weist die Inszenierung jedoch auf die Fäule hin, die im Verborgenen liegt.

Schauspielhaus Dortmund zeigt „Am Boden“ von George Brant
Nicht bloß ein Spiel: Für die Kampfpilotin verschwimmt die Realität im Krieg mit dem Familienleben. Bild: Birgit Hupfeld

Theater. Wie kann man damit leben, jeden Tag Menschen zu überwachen, sie zu töten und anschließend ein Familienleben zu führen? Die Antwort: gar nicht. Genau das zeigt das Stück „Am Boden“ von George Brant, das am Schauspielhaus Dortmund Premiere feierte.

100 Jahre Revolution und die Kämpfe gehen weiter
Unterm roten Pappmond spielen Fragen von 1918 nicht nur im Theater wie in dieser Szene aus Brechts „Trommeln in der Nacht“ eine Rolle: So beklagen Schauspieler*innen auch eine zu geringe Bezahlung. Bild: Julian Baumann

Jubiläum. Im Jahr 1918 erschütterte die Novemberrevolution das Land und Gewerkschaften erkämpften die Tarifautonomie. Heute geht der Kampf weiter. An vorderster Front: Aktivist*innen und Schauspieler*innen.

Theater Dortmund erhöht Mindestgage
Vereint eintreten: Viele Schauspieler*innen setzen sich schon lange für bessere Löhne ein, das Theater Dortmund hat nun reagiert. Symbolbild

Tarif. Das Theater Dortmund hat die Mindestgage auf monatlich 2.400 Euro brutto erhöht und unterstützt so die Forderungen nach mehr Lohn.

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