Ruhrgebiet
Megaparty in Dortmund
Esther und Neele auf Becherfang: Viva con Agua sammelte für Wasser in Äthiopien.

Zwei Tage lang strömten die Besucher*innen zu Dortmunds größtem Musikfestival und ließen sich nicht von heißen Temperaturen aufhalten.

Ein Bochum-Roman
Der einzige Farbfleck im Grau: Der Kollektivroman „Stahl und Beton“ spielt – natürlich - in Bochum. Bild:mafa

Roman. „Sturm und Beton“ heißt der Bochum-Roman, den vier RUB-Studierende und Autorin Sarah Meyer-Dietrich im Kollektiv schrieben.

Straßenparty in Bochum
Vor hunderttausend Leuten spielen – International Music rockte auf der 1Live Bühne. Bild:Bena

Umsonst-und-draußen-Party. Die 34. Ausgabe von Bochum Total fand am vergangen Wochenende statt und lockte Musikfans in den Pott.

34 Jahre Party im Eck
Auf der Wortschatzbühne für die ruhigen Töne verantwortlich: Selina Seidler liest aus ihrem Buch „Untergang der Kleinwelt“. Bild: bena

Musikfestival. Vier Tage lang war die Ruhrgebietsstadt die Pilgerstätte für viele Musikinteressierte rund ums Eck.

Ruhr Games
Bild: bena

Jugendsportfestival. Vier Tage diente der Landschaftspark Duisburg Nord als große Sportbühne für die kleinen Sportler*innen Europas.

Revolution im Eck

Stadtplanung. Kultur, Kiez und Mainstream. Das Arbeitspapier „Vision Bermuda 2030“ möchte Charaktereigenschaften des Dreiecks betonen und es europaweit sichtbar machen.

Klimakrise im Ruhrgebiet
Seit Monaten finden die Schüler*innenproteste weltweit statt und erhöhen den Druck auf Politker*innen vor Ort – die „Fridays for Future“- Bewegung. Bild: bena

Umwelt. Die Grünen als zweitstärkste Kraft in Deutschland bei der Europawahl und die anhaltenden „Fridays for Future“-Demonstrationen sorgen dafür, dass das Thema Umweltpolitik unumgänglich ist. Die Bürger*innen erwarten von den Kommunen, dass die Warnungen der Wissenschaftler*innen ernst genommen werden und Taten folgen. Mit Kleve, Herford, Tönisvorst und Münster haben sich die ersten Kommunen aus Nordrhein-Westfalen zum CO2-Sparen verpflichtet und nehmen das Problem in Angriff. Die Anträge für einen Klimanotstand werden oftmals von den „Fridays for Future“- Aktivist*innen gestellt. Damit beschäftigen sich viele andere Städte aus dem Ruhrgebiet wie Essen, die anlässlich der Bürger*innenproteste ebenfalls mit den strengeren Auflagen, das Klima schützen sollen. Warum ein Klimanotstand dennoch Risiken mit sich bringt, könnt Ihr in dieser Ausgabe lesen.                           

  :Die Redaktion

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Klimanotstand im Ruhrgebiet
Die Zukunft ist Grün: Immer mehr Menschen gehen für das Klima auf die Straße. Bild: bena

Klimawandel.Städte und Staaten rufen nach der Europawahl den Klimanotstand aus.

Auf den Spuren von Genet, Fichte und Co.: Rocko Schamonis „Grosse Freiheit“
Kneipenfan, Musiker und Romancier: Rocko Schamonis „große Freiheit“ über die St. Pauli in der jungen BRD.		Bild: Dorle Bahlburg

Roman. Wolfgang „Wolli“ Köhler las Sartre und Camus, liebäugelte mit dem Kommunismus und stieg zum Rotlicht-Chef in St. Pauli auf. Rocko Schamoni widmet ihm mit „Grosse Freiheit“ ein Denkmal: ein sozialromantischer Abgesang auf die Randexistenzen in der alten BRD.

Neue Linie für Bochum
Neue Linie sorgt für Ärger: Durch die geplante neue Taktung der Straßenbahnen zwischen Herne und Bochum soll es zu Verzögerungen kommen. Bild: kubu

ÖPNV. Die Straßenbahn-Linie 316 soll die Verbindung Bochum-Herne verstärken. Fehlende Wendemöglichkeiten führen zu Verzögerungen.

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