Festival
Sommerfest schloss mit Illuminationen und Musik
Wer viel lernt, darf viel feiern: Bands wie Mowah heizten der Menge ein. Foto: Jan Turek

Sommerfest. Am 14. Juni fand das 43. RUB-Sommerfest statt. 20.000 Menschen kamen, um dem Uni-Alltag zu entfliehen und einen Abend mit FreundInnen, Musik, Alkohol und Feuerwerk zu verbringen. Die :bsz hat die Stimmen der BesucherInnen eingefangen.

Ahlan wa Sahlan, Welcome und Herzlich Willkommen – Begrüßung in drei Sprachen
Den Raum erkunden: Auch an ungewöhnlichen Orten wie dem Parkhaus unter dem Brunnenplatz wurde vorgetragen.Foto: asch

Festival. Beim „Insel des guten Lebens“-Fest drehte sich am ersten Tag alles um das Ankommen. Am Uni-Center und Brunnenplatz in Bochum-Hustadt wurde vom 20. bis 23. April das Thema „Migration“ diskutiert.

Grenzüberswchreitung bei HuMu – Campus meets Querenburg
Mit Keyboard unterwegs: Sozdar Saleh beendete das Festival mit tanzbarer Musik.Foto: lor

Festival. Mit somalischer Küche, Gesprächen über traditionelle kurdische Rebellenkleidung und Erkenntnissen über Migration und Nachbarschaftsgefühle endete am Sonntag die „Insel des guten Lebens“. Alle Involvierten zeigen sich trotz wechselnden Wetters sichtlich zufrieden. 

Festival: Kultur en masse an zehn Tagen in Bochum
Künstlerisch gibt sich auch das Bergbaumuseum, wenn im Juni mit der BoBiennale in Bochum die Kultur zelebriert wird. Bearbeitet: kac

Kultur. Kunst, Theater, Musik und Literatur – Im Juni 2017 soll bei der BoBiennale für jedeN etwas dabei sein.

Am 8. Juni beginnt die erste Biennale Bochums – eine Mischung aus nicht-kommerziellem Festival und stadtweiter Werkschau. Bis zum 18. Juni wird es dabei ein vielfältiges und kostenloses Veranstaltungsangebot in Bochumer Theaterstätten, Ateliers und an anderen Kulturorten geben. Im Rahmen dessen kann man unter anderem Klangfahrräder ausleihen oder verschiedene KünstlerInnen bei einem  „Frühstück zur Kunst“ kennenlernen. Die :bsz durfte exklusiv, schon vor Veröffentlichung, einen Blick in das Programm werfen und hat mit einigen der OrganisatorInnen gesprochen.

Spiel-im-Sand-Tag

Sommer, Sonne, (Sand-)Strand sind für die meisten Leute ein absolutes Muss in der warmen Jahreszeit. Wir fahren raus an den See, ans Meer oder zumindest in ein Freibad mit aufgeschüttetem Strand. 

Dong Open Air 2016: Warum es so viele RUB-Studis dorthin zieht
Matthias in seinem Element: Das Dong lebt von der nicht ganz so nüchternen Atmosphäre auf dem Zeltplatz. Foto: Dirk Loose

Zum fünfzehnten Mal Jahre Halden hochkraxeln, Familientreffen in schwarzen Kutten und laute NewcomerInnen: Das ist das Dong Open Air 2016, was jährlich viele BesucherInnen auf die  Halde Norddeutschland lockt. Zum runden Geburtstag hat die :bsz-Redaktion Dong-LiebhaberInnen und Neulinge befragt, was das Festival für sie zum Besten der Welt macht. 

Satire: Plädoyer für eine neue, zivilisierte Festivalkultur

Das Force Attack in Norddeutschland galt einige Jahre als größtes Punk-Festival wo gibt. 2011 war erst mal Schluss; für 2016 wurde ein großes Comeback angekündigt. Jetzt, einen Monat vor dem Termin, gibt es auf Facebook nur Dinge zu lesen wie „Punk geht auch ohne Suff“ und Werbung für einen Sampler für 24,90 Euro („Kommerz-Punk fuck off!“). Endlich geht jemand den richtigen Weg!

Eine geile, entspannte Party: Das Duisburger Gratis-Metalfestival Rage against Racism
Rock’n’Roll gegen Rassismus: Die Band Kärbholz begeisterte als Freitagsheadliner ihre Fans auf dem 13. Rage against Racism in Duisburg-Rheinhausen. Foto: alx

Metal-Fans sind paradox. Einerseits gelten sie als konservativ und können seit 40 Jahren die Diskussion führen, ob Keyboards etwas im Metal verloren haben. Andererseits bilden sie eine sehr offene und tolerante Szene. Unpolitisch geht es da meist zu. Gegen Fremdenfeindlichkeit aber darf man ein Zeichen setzen! Das Festival Rage against Racism hat sich in den letzten Jahren zum Pflichttermin für viele Fans gemausert. Eine vielseitige Bandauswahl und die lockere Atmosphäre lockten auch diesmal – trotz Hagelschauer – Tausende nach Duisburg-Rheinhausen.

Die Musik-Events gehen los: Rock, Elektro und Vieles mehr im kleinen Festivalguide
Musikfestivals waren schon immer mehr als Musik: Die Sonne und die eigene Crew dürfen natürlich nicht fehlen (hier: Hurricane 2015).

Die Festivalsaison hat begonnen und beim Pfingst Open Air Werden(POAW) ging es am Montag in der Nachbarstadt bereits ab. Darüber hinaus könnt Ihr Euch über weitere lokale und entferntere Musikevents freuen. Hier einige Vorschläge:

Kommentar: Konzerte sind was für alle Sinne

Der Saal wird dunkel, die Bühne hell. Die MusikerInnen betreten selbige, lassen sich kurz feiern und hauen in die Saiten beziehungsweise auf die Trommelfelle. Oder Tasten. Wie auch immer. Was für ein Opener! Volles Brett. Ich raste aus, juble, springe, tanze! Meine Lieblingsband live, jawoll! „Ej, hör ma auf damit, ja!“, quäkt irgendeine Nervensäge von hinten.

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