RUB für mehr Farbe

Engagement. Als Schnittstelle zwischen Rektorat und Allgemeinem Studierendenausschuss (AStA) fungiert das Kooperationsprojekt RUB bekennt Farbe (RbF) seit 2014 an der Ruhr-Uni. Koordiniert wird das Projekt von Alexander Schneider. Er zum Beginn von RbF: „Seinen Auslöser fand es durch das Outing von Michael Brück, der sich damals an der Uni eingeschrieben hatte. Er gilt als bekannter Rechtsextremist, der inzwischen für die Partei „Die Rechte“ im Stadtrat Dortmund sitzt.“ Grundsätzlich repräsentiert RbF die Grundwerte der RUB: „menschlich, weltoffen, leistungsstark“. Dieser Leitspruch verpflichte die RUB auch dazu, ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen, erklärt Schneider seine Arbeit. Bisher habe er mit großem Anklang verschiedene Aktionen durchgeführt. Vor allem die Vorträge und Filmeabende, die er mit dem Studienkreis Film oder „Culture Campus“ ausrichtet, seien bei den Studierenden beliebt. Diese habe es die vergangenen Semester gegeben und sollen auch in dem kommenden Semester fortgeführt werden. Ergänzend dazu sei geplant auch Workshops, einen Fotowettbewerb und PoetrySlams zum Thema Rassismus an die Uni zu holen. Da die Durchführung komplexer ist als ein reiner Filmeabend, seien die Überlegungen aber noch nicht abgeschlossen.
Anregungen und Ideen zu coolen Aktionen könnt Ihr gern an rubbekenntfarbe@asta-bochum.de richten.          

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