Kendra Smielowski (ken)
Ein Gentleman und Gauner: Jetzt im Kino

Rezension. „Ein Gentleman & Gauner“ basiert auf einer wahren Begebenheit. Leider gar nichts für junge Menschen. Kinostart ist der 28. März.

Überblick. Die Stadt Bochum hat die verkaufsoffenen Sonntage für das Jahr 2019 geplant. An sechs Tagen werden die Läden in den Innenstädten geöffnet haben. Hier die Termine in Übersicht:
- 19. Mai, Bochum-Linden anlässlich der Lindener Kirmes
- 16. Juni, Bochum-Langendreer anlässlich von „Bänke raus“
- 23. Juni, Bochum Wattenscheid, Anlass „WAT 602“
- 8. September, Bochum Innenstadt, zum „Musiksommer mit dem Weinfest“
- 15. September, Wattenscheid Innenstadt zum „Wattenscheider Weinfest“ und in Linden zur „Lindener Meile“
- 8. Dezember, Innenstadt zum Weihnachtsmarkt

Drei weitere Termine wurden von der Stadt Bochum abgelehnt, zwei für den Ruhr-Park, einer im Hannibal-Center.
Außerdem gibt es Kritik von ver.di an den verkaufsoffenen Sonntagen. Häufig wird kritisiert, dass Umsätze dadurch nicht besser würden und die Belastung der Beschäftigten im Einzelhandel enorm und durch den zusätzlichen Tag noch größer sei.                               

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Die Metropole! Die Stadt der Städte! Die Stadt des Jahrhunderts! Da steppt der Bär, da geht jede*r hin, wenn er*sie abends richtig feiern will! Der absolute „place to be“ für die Weichei-Millenials und coolen Hipster-Studis und überhaupt für jede*n eigentlich.

Studie. Wie fit fühlst Du Dich? Wie geht es dir gerade? Wie gestresst bist Du? Fragen, die bisher nicht von einem Smartphone gestellt wurden. Die Doktorandin Helma Torkamaan der Universität Duisburg-Essen sucht nun Probanden, die ihr via ihrer Handys Antworten auf diese Fragen geben. Über einen Zeitraum von zwei Wochen wird die Befindlichkeit der Probanden zweimal täglich abfragt. Die Stimmungs-App  der Arbeitsgruppe „Interaktive Systeme“ um Torkamaan soll als eine Art mobiler Psychotherapeut zunächst die Probanden nach ihrem seelischen Befindlichkeit befragen. Die Probanden können auf neun Arten antworten, darunter interaktive Eingaben, bildgestützte Varianten oder schriftliche Antworten.  Die App soll zu einem späteren Zeitpunkt Empfehlungen für Arztbesuche geben können, wenn sie bemerkt, dass die Stimmung länger schlecht ist, oder positive Tage mit abwechslungsreichen Tipps zur Freizeitgestaltung unterstützen. Die App ist für Androidnutzer*innen kostenlos downloadbar: tinyurl.com/paxmood.

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Soundscapes für besseres Stadtklima

Forschung. Welche Geräusche beeinflussen die Bochumer*innen in Ihrem Alltag? Die Universitätsallianz Ruhr untersucht.

Medizinisch vorgesorgt?

Aufklärung. Auch nach Deinem Ableben kannst Du anderen Menschen noch ein schönes Leben machen. Nicht, weil Du endlich weg bist, sondern eher, weil Du mit Deinen Organen das Leben eines anderen Menschen qualitativ besser machen oder sogar komplett retten kannst.

Medizinisch vorgesorgt?
Beim erstellen einer Patientenverfügung gilt es, aufmerksam zu sein: Viele erfüllen die rechtlichen Ansprüche nicht.

Vorsorge. Im Krankheitsfall, vor allem wenn es dazu kommen sollte, dass man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann, sorgt eine Patientenverfügung dafür, dass der eigene Wille abgesichert ist. Doch welche rechtlichen Rahmen gibt es und wann tritt eine solche Verfügung in Kraft?

Ameisen verteidigen ihren Lebensraum – sogar gegen Elefanten
Akazien-Ameisen im Angriffsmodus: Um ihren Lebensraum zu verteidigen, rennen die kleinen Sechsbeiner in das Gesicht ihrer Angreifer und beißen sie, um sie in die Flucht zu schlagen. Bild: Hager

Forschung. Akazien-Ameisen verteidigen ihre Heimat, die Akazien, unter Einsatz ihres Lebens. Wie sie Fressfeinde des Baumes von Wind unterscheiden, haben Biolog*innen der RUB untersucht – obwohl sie eigentlich wegen anderer Insekten in Kenia waren.

Retro ist der neue Shit – geil! Zocken ist schon lange keine Randerscheinung mehr. E-Sports wird gestreamt und es gibt groß aufgestellte Turniere. Doch währet den Anfängen oder wie heißt es so schön?

Sommer, Sonne, Strand und mehr. Mehr Stoff, mehr Klausuren, mehr Hausarbeiten, mehr Referate … und mehr Räumlichkeiten zum Lernen? Von einigem kann man zwei Mal im Jahr nur träumen, von dem Rest hat man mehr als genug. Die Bib spendet zwar ein Dach, Tische und Stühle, scheinbar verwechseln aber einige Studierende die Lernplätze mit Pool- oder Strandplätzen. Extra früh aufgestanden, fix die Tasche auf ’nen Platz geknallt und dann erstmal gemütlich Käffchen besorgen. Und in den örtlichen Supermarkt wollte man ja auch noch (ohne Frustschokolade kann sich ja niemand konzentrieren). Ach und die Nacht war auch so mies, schnell nochmal ’ne Runde nach Hause ins Bett. Wehe dem*der, der*die Zuhause nicht arbeiten kann, weil er*sie Fachliteratur wirklich braucht.  Alles nur für das Gewissen – und den Social Media Status. Schließlich war man ja acht Stunden in der Bib! Die ersten zwei auf Kaffee-Suche, dann war der Textmarker leer, dann nervt das Personal und bringt statt dem bestellten Sex on the Beach die Ermahnung „Kaffee ist hier nicht erlaubt“. – Ihr kennt das.       

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