Die Redaktion
KünstlerInnen von morgen luden ein
In der Klasse Katharina Grosse der Kunstakademie Düsseldorf ging es um den Einsatz von Farben: Zu sehen sind Werke von Sabrina Podemski (Vordergrund) und die Abschlussarbeit von Bernhard Adams (Hintergrund). Bild: gin

Kunst. Wenn Spülbecken voller Bier und Blumen sind, ist die Zeit für die Werkschau angebrochen. Vergangene Woche fand an der Düsseldorfer Akademie der Rundgang statt.

Jeder Raum wurde vom 31. Januar bis zum 4. Februar zu einem Atelier und einer eigenen Welt umfunktioniert. Vor keinem Material oder Element wurde Halt gemacht, denn die Spielwiese Akademie erlaubt Studierenden grenzenlose Freiheit in der Ausübung ihrer Passion. Heraus kamen dabei Menschen in Containern, tierische Innereien, Videos über den Zusammenhang von Bädern und SoziopathInnen sowie fallende Tapes. Doch wie sagte schon der vielleicht berühmteste Schüler der Düsseldorfer Schule und Hobby-Revoluzzer Joseph Beuys: „Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität. Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kunst.“ In diesem Sinne: Auf die Neorenaissance-Barrikaden! 

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Den ganzen Artikel zum Kunstrundgang lest ihr hier!

Der RuhrCongress Bochum füllt sich dieses Jahr wieder mit Studierenden, AbsolventInnen und Professionals, um im Bereich der Automobilindustrie zu netzwerken.

Sex on the Beach oder lieber Caipi? Mit dem vom AStA der RUB organisierten Cocktail-Kurs könnt Ihr Eure nächste Party zum Geschmackserlebnis machen.

Dieser Frage geht Dr.-Ing. Alexander Frank in einem Vortrag im Blue Square nach. Als Grundlage dient die rasante Entwicklung sozialer Medien sowie der Fakt, dass heutzutage jedeR dauerhaft mit dem Internet verbunden ist. Vor 20 Jahren noch unvorstellbar, heute Realität. Aber wie sehen die nächsten 20 Jahre aus?

Endlich kommt der von Guillermo del Toro inszenierte und mit 13 Oscar-Nominierungen bedachte Fantasyfilm „The Shape of Water“ auch in die deutschen Kinos. In dem Ausnahmefilm wird die Beziehung zwischen einer stummen Regierungsangestellten und einem als geheimes Experiment eingestuften ominösen Fischwesen abgebildet.

 

The Busters – die „erfolgreichste Ska-Band Deutschlands“ – bestimmen das Freitagabend-Programm im Bahnhof Langendreer. Markenzeichen der zehn-köpfigen Band um Sänger Ron Marsman ist ihre „grandios eingesetzte Vielfältigkeit der Blechinstrumente“ in Kombination mit „kraftvollen und einmaligen Stimmen“.

 

Großdemonstration in Köln
Geht das zu weit? Wegen verbotener Fahnen mit dem Bildnis Abdullah Öcalans kam es zur Auflösung der Großdemo in Köln. Bild: stem

Demonstration. Gerechte Auflösung? 20.000 Menschen demonstrierten am Samstag in Köln gegen den Militäreinsatz der Türkei in Afrin. Doch weit kamen sie nicht.

Die Großdemo von KurdInnen und Verbündeten wurde am vergangenen Samstag von der Polizei aufgelöst. Trotz Spannungen und präsenten Wasserwerfern kam es jedoch zu keinen großen Auseinandersetzungen. Doch es bleibt die Frage: War die Auflösung der Demo aufgrund von vor kurzem verbotener Bilder des inhaftierten PKK-Anführers Abdullah Öcalan gerechtfertigt, obwohl die Protestierenden friedlich demonstrierten? Ähnlich scharfe Verbote gelten nur für Bilder von NS-Führern. In den sozialen Medien und seitens der OrganisatorInnen wurde das Vorgehen der Polizei scharf kritisiert und als eine Aussetzung des Rechts auf Versammlungsfreiheit bezeichnet. 

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Wie konnte das passieren?

So richtig alt fühlen

Was haben Coldplays „Viva la vida“, Lady Gagas „Pokerface“ oder „Sex on fire“ von den Kings of Leons miteinander zu tun? Genau, all diese Songs sind zehn Jahre alt und aus den 2000ern. Unter dem Motto „Trompete 2000“ kann zu den bekannten Songs getanzt und in Erinnerungen geschwelgt werden. 

Jahrestage im Film

Thema der diesjährigen Bochumer 

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