Die Redaktion
Forschungserfolg an der RUB
Bochumer Forscherteam: Aram Kehyayan (links) und Henrik Kessler. Die Wissenschaftler gingen gemeinsam mit Kolleg*innen aus Schweden der Frage nach, wie Tetrisspielen PTBS-Patient*innen helfen kann.            	                Bild: © RUB, Marquard

Wissenschaft. Ein binationales Forscher*innenteam aus Bochum und Schweden ist es gelungen, den Zusammenhang zwischen dem Videospiel Tetris und der Verarbeitung von Traumata zu untersuchen.

Dass Tetris bei akuten, traumatischen Erlebnissen, die beim Schauen von Horrorfilmen auftreten können, helfen kann, fand Prof. Emily Holmes und ihr Team an der schwedischen Karolinska Universität bereits vor rund zehn Jahren heraus. Ob sich diese Ergebnisse auf die Behandlung von Flashbacks im Rahmen von posttraumatischen Belastungsstörungen anwenden lassen, wollten nun Forscher*innen aus Bochum und Schweden herausfinden. In einer mehrwöchigen Studie mit 20 Proband*innen, die sich im Rahmen einer stationären Behandlung auch an einer Interventionsmethode mit dem Spielen von Tetris versuchten, kamen die Wissenschaftler*innen zu interessanten Ergebnissen.

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Dass sich die Fanszenen international nicht von Antisemitismus freisprechen können, ist nicht erst seit den jüngsten Vorfällen beim FC Chelsea bekannt. Auch in der deutschen Fanszene kommt es, vor allem in den unteren Spielklassen, oftmals zu antisemitischen Gesängen oder Blockfahnen. Für Bagrut e.V.

Was lange währt, wird endlich gut. Nach langem Suchen und zahlreichen Veranstaltungen in Räumen anderer Gruppen und Initiativen findet die Kulturfabrik vorerst in den Räumlichkeiten der Dorstener Straße 17 eine provisorische Unterkunft.

Hinter der politischen und alternativen Bewegung in Bochum liegt ein ereignisreiches Jahr. Daher ist es nur allzu verständlich, dass Akteur*innen erneut zum politischen Neujahrsempfang im Bahnhof Langendreer laden.

Noch bis zum 24. Februar läuft Ausstellung „Computer Grrrls“ (:bsz 1188) und Besucher*innen haben die Möglichkeit, sich über das Verhältnis von Geschlecht und Technologie informieren. Kurz vor Ende der Ausstellung präsentiert der HMKV eine Filmreihe. Den Anfang macht der Film Fluidø.

Frohe Feiertage und erholsame Ferien
Kohlenverstaubte Vergangenheit: Mit dem Bergbau-Aus laden viele Bücher zur Zeitreise ein. Nehmt Euch Zeit zum  Schmöckern. :bsz wünscht Euch erholsame Feiertage. Bild: kac

Feiertage. Das Christkind kommt, die Kumpels gehen: Mit der Schließung der letzten Zeche beginnt die Erinnerung. Auch unterm Weihnachtsbaum.

Jedes Jahr die gleiche Scheiße? Mariah Carey kräht, was sie sich zu Weihnachten wünscht und Wham!s ewiges Synthesizer-Gedudel erklingt an langen Supermarktschlangen? Nicht ganz! Denn neben einem Plädoyer für alte Weihnachtssongs, verabschieden wir uns von Euch mit neuesten Projekten über die Arbeitsweltliteratur ins neue Jahr. Die Forschungsergebnisse erscheinen demnächst auch als Buch. Sicher eine Geschenkoption für die Feiertage. Denn mit der Schließung von „Prosper-Haniel“ verschwindet der Bergbau endgültig aus der Region. Anlass genug, auf diese idenditätsstiftende Ära zu blicken. In dem Sinne: Glück auf! Und: Frohe Weihnachten und einen tollen Start ins neue Jahr!                             

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Stupa-Wahlen
Die Sitzverteilung des 51. Studierendenparlaments im Vergleich zum neu gewählten 52.: Was hat sich verändert, was ist geblieben? Wer kann sich freuen und wer bitterlich weinen? Bild: sat

Hochschulpolitik. Bei den Wahlen zum 52. Studierendenparlament (Stupa) gibt es einige
Gewinner*innen und Verlierer*innen. Insgesamt stieg die Wahlbeteiligung um etwa 0,1 Prozent.

Started from the bottom, now he‘s here. Norbert Lammert, der Bochumer Jung, ist an der RUB zu Gast im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Politiker im Hörsaal“.

Ist es denn schon soweit? In weniger als zwei Wochen finden wir uns zu einem mehr oder weniger besinnlichen Weihnachtsfest zusammen. Aber zuvor verabschiedet Ihr Euch gebührend in die Ferien. Die Semester Closing Party der RUB und der Hochschule bringen uns in Weihnachtsstimmung.

Seebrücke in Bochum
Seebrücke-Kundgebung vor dem Bochumer Rathaus: Vergangenen Donnerstag traten Bürger*innen dafür ein, dass Bochum mehr Verantwortung übernimmt und zusätzliche Geflüchtete annimmt. Bild: stem

Migration. Vor dem Bochumer Rathaus versammelten sich etwas mehr als 100 Personen, um sich für ein weltoffenes Bochum auszusprechen und die Stadt dazu zu bringen, mehr Geflüchtete aufzunehmen.

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